Was die deutsche Bischofskonferenz bis heute verschweigt.

Kardinal Adolf Bertram, damaliger Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz von 1919 – 1945, huldigte dem „Führer“ Adolf Hitler jährlich, in erschreckender Weise.

Hier einige Auszüge…..

Hochgebietender Herr Reichskanzler und Führer !

Der Rückblick auf die unvergleichlich großen Erfolge und Ereignisse der letzten Jahre und der tiefe Ernst der über uns gekommenen Kriegszeit gibt mir als Vorsitzendem der Fuldaer Bischofskonferenz besonderen Anlaß, Namens der Oberhirten aller Diözesen Deutschlands Ihnen zum Geburtstage die herzlichsten Glückwünsche darzubringen.

Es geschieht das im Verein mit den heißen Gebeten, die die Katholiken Deutschlands am 20.April an den Altären für Volk, Heer und Vaterland, für Staat und Führer zum Himmel senden.

Es geschieht in dem tiefen Bewusstsein der ebenso Vaterländischen wie religiösen Pflicht der Treue zum jetzigen Staate und seiner regierenden Obrigkeit im Vollsinne des göttlichen Gebotes, das der Heiland selbst und in seinem Namen der Völkerapostel verkündet hat (…)

In ehrerbietigstem Gehorsam
Gez..:Kardinal Adolf Bertram,

Erzbischof von Breslau (10-04-1940)

Weitere jährliche Glückwünsche von Kardinal Adolf Bertram an den Führer.

Noch Anfang Mai 1945 forderte er die Priester seiner Diözese auf, ein feierliches Requiem zu halten im Gedenken an den Führer.

In diesem Zusammenhang sei auch noch auf die Publikation “Mit Gott und den Faschisten” von Karl Heinz Deschner hingewiesen.

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