Es ist wieder kurz vor Weihnachten und die Spendenbereitschaft der Menschen nimmt wieder zu. Aber Vorsicht: Auf dem deutschen Spendenmarkt versickern jährlich hunderte Millionen Euro in dunkle Kanäle. Wir wollen Sie nicht vom Spenden abhalten. Wenn Sie für humanitäre Hilfe spenden wollen, dann tun Sie dies. Aber ziehen Sie vorher Erkundigungen über denjenigen ein, für den Sie spenden wollen. Verbraucherschutzorganisationen könnten hier erste Anlaufpunkte sein. Im Internet können Sie sich über Spendenprojekte informieren. Bei der Organisation DZI können Sie sich umfangreich informieren und werden auch vor dubiosen Hilfsorganisationen gewarnt. Gerade briefliche Spendenaufrufe sind schwer auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, für wen Sie spenden, dann spenden Sie für ihr örtliches Obdachenlosenheim oder einer anderen örtlichen Organisation. Dann wissen Sie wenigstens, das Ihr Geld auch da ankommt, wo Sie es haben wollen.
Für kirchliche Einrichtungen brauchen Sie übrigens nicht extra zu spenden, denn dieses tut ihr Staat jährlich für Sie.
… hat hier einer was Kritisches zum Papst gesagt?
Am Nachmittag des 11. September 2006 stürmt die bayrische Polizei die Wohnung von Familie Lindner in dessen Gehöft, in der Nähe von Burghausen. Was war passiert? Terroranschlag, Amoklauf, Entführung, Geiselnahme? Nein nichts von all dem. Auslöser dieser Aktion war eine freie Meinungsäußerung des 2-fachen Familienvaters:
“Er hatte im Wartezimmer einer Arztpraxis zu einem anderen Patienten gesagt, dass die 40 Millionen, die der Papstbesuch kostet, besser hätten verwendet werden können.”
Die Erstürmung und die anschließende Hausdurchsuchung sowie die Ausrüstung der SEK-Beamten (Maschinenpistole und schusssichere Westen) lassen nur einen Schluß zu: Die ermittelten Beamten haben mit erheblichen Widerstand gerechnet. ganzen Beitrag lesen… »



