Erst der Chefkoch mit seiner anhaltenden Debatte über Jugengkrimininalität, die er nachweislich selbst verschuldet hat. Nein jetzt auch noch die hessische Kultusministerin Karin Wolff (CDU), die die christliche Schöpfungslehre in den Biologieunterricht aufnehmen lassen will. Unterstützt wird sie jetzt, na vom wem?, na klar, von Bischof “Gebährmaschinen“- Mixa. Der Bischof erklärte zum Vorschlag von Wolff, es gebe keinen Absolutheitsanspruch der Evolutionstheorie.
Der Mann weiß echt Bescheid, noch vor 300 Jahren, hatte das Buch der Bücher den Absolutheitsanspruch. Jeder der was anderes sagte oder dieses auch nur in Frage stellte, endete auf dem Scheiterhaufen. Wir meinen, wenn das nicht absolut war.
Auch von der CSU erhält die Kultusministerin jetzt Schützenhilfe. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) und CDU-Fraktionschef Christean Wagner (beide CDU) haben bereits am Donnerstag im hessischen Landtag Kultusministerin Karin Wolff (CDU) in ihrer Auffassung unterstützt, biblische Schöpfungsgeschichte und Evolutionstheorie im Biologieunterricht in Verbindung zu bringen. Der CSU-Politiker Norbert Geis unterstützt die Schöpfungslehre mit den Worten:

“Indem man darauf aufmerksam macht, dass die Bibel die Schöpfung der Welt bei einer höheren Instanz sieht, kann man jungen Menschen nahebringen, dass auch Naturwissenschaften nicht letzte Wahrheiten garantieren können.”

Tja, lieber Herr Geis, es ist wohl besser wenn die Wissenschaft Fragen stellt und Antworten sucht, als wenn die Kirche Antworten gibt und keine in Fragestellung zulässt.
Ansonsten würden wir nämlich noch im Mittelalter leben, aber da wollen Sie ja am liebsten wieder hin.

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