das ungläubige Ferkel
Auch Bischöfe sollten bei der Wahrheit bleiben!
Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller hat sich in einer Predigt mit dem „Ferkelbuch” und seinem Autor befasst – und es dabei mit der Wahrheit nicht so genau genommen. Ende Mai predigte Bischof Müller auf dem „Nordgautag” über die „Wurzeln unserer Kultur” und kam dabei auch auf die „neue aggressive Gottlosigkeit” zu sprechen. Dabei kam er auf das Buch des Autors Michael Schmidt-Salomon zu sprechen. Um seine These „Wo Gott geleugnet wird, dort gibt es kein Recht für den Menschen, kein Recht auf Leben, kein Recht auf Selbstbestimmung” zu belegen, zeichnete er den humanistischen Philosophen als geistigen Amokläufer, der Gläubige als Schweine einstuft und Kindsmord befürwortet. Im Ferkelbuch, so der Regensburger Bischof, lasse Schmidt-Salomon „ein Schwein auftreten, das dann nach Gott fragt – als jüdischer Rabbi, als christlicher Bischof oder als ein moslemischer Geistlicher. Tatsächlich tritt das Ferkel nicht als Bischof usw. auf, sondern befragt die Repräsentanten jener drei Weltreligionen – und bleibt am Ende ungläubig. Die Anspielung auf die Bibel ist unverkennbar, ganzen Beitrag lesen… »



