- Die Religion ist Opium für das Volk -
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Kirchenmänner unter dem Hakenkreuz

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Wir haben ja schon mehrmals über die Verquickung der beiden katholischen und evangelischen Kirchen mit dem Nationalsozialismus berichtet. Über das Schweigen des Vatikans zur Judenvernichtung durch die Nazis, aber auch über braune Pastoren der evangelischen Kirche. Meist nur am Rande werden aber jene katholischen und evangelischen Geistlichen erwähnt, die sich voller Begeisterung in den Dienst der Nazis stellten und als Parteigenossen oder vorbehaltlose Parteigänger auf­traten. Jutta Neupert berichtet in ihrer Dokumentation (nur einmal bei ARTE am 06.04.2007 ausgestrahlt ) von prominenten evangelischen und katholischen Kirchenmännern, die bis zum Ende des Krieges und manchmal darüber hinaus Hitler und seiner Ideologie dienten. In allen Rängen der katholischen Hierarchie fanden sich entschiedene Befürworter und Mitarbeiter des NS-Regimes. Auch in der evangelischen Kirche fand die NS-Bewegung mitunter begeisterte An­hänger. Kardinal Adolf Bertram, damaliger Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz war ein glühender Verfechter des Nationalsozialismus.


P.S. Auch die Dokumentation “Die Rattenlinie – Fluchtwege der Nazis” ist wieder auf einem Videoportal aufgetaucht, seit dem es im Jahre 2007 bei Youtube gelöscht wurde.

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Buskampagne startet am Sonnabend

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Am morgigen Sonnabend dem 30.05.2009 starte die säkularen Buskampagne zu seiner Deutschlandtour. Der Bus wird morgen, Samstag um 12:00 Uhr in Berlin vom Alexanderplatz, Neptunbrunnen zu einer dreistündigen „atheistischen Stadtrundfahrt“ starten, danach noch eine kleinere Rundfahrt absolvieren und um 17:00 Uhr vom Brandenburger Tor aus zu seiner Deutschland-Rundfahrt starten.
Wie bekannt wurde, hat das christliche Missionswerk „Campus für Christus“ sich kurzfristig entschlossen, einen Reisebus zu chartern und zu bekleben, um sich mit diesem Bus an die säkulare Buskampagne anzuhängen. Da ja der Fahrplan öffentlich bekannt sei, wolle man, so heißt es, den Atheistenbus begleiten und sich, falls möglich, in den Städten daneben aufstellen. Na das ist doch mal toll, somit kann sich gleich jeder vor Ort, von den kruden Ideen :angel: der evangelikalen Missionaren: “Homosexualität sei heilbar! :vogel: ” selbst überzeugen.
Den Tourenplan finden Sie unten ganzen Beitrag lesen… »

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