Staat und Kirche sind in Deutschland getrennt. Vor mehr als 200 Jahren musste die Kirche Macht und Ländereien an die weltlichen Herrscher abgeben. Doch immerhin wurde die Kirche entschädigt, und zwar mit einer fürstlichen Regelung. Denn die Entschädigung bekam sie nicht einmalig, sondern seitdem in Form einer regelmäßigen Zahlung – bis in alle Ewigkeit?
Noch heute zahlen zum Beispiel Kommunen Pfründe an die Pfarrer, selbst dann, wenn die Gemeinde schon lange keinen eigenen Pfarrer mehr hat. Städte müssen etwa den Umbau der Kirche berappen. Und auch die Gehälter der Bischöfe werden nicht aus der Kirchensteuer, sondern aus dem Staatshaushalt bezahlt. Mindestens 400 Millionen Euro fließen heute noch auf Grund uralter Verträge Jahr für Jahr an die Kirche. Der Kirche hat zwar immer weniger Mitglieder, aber finanziell schadet ihr das nicht!
Kirchensumpf: Es ist uns unverständlich das sich Politiker von FDP,SPD und CSU öffentlich äußern dürfen, das sie den Artikel GG 140 Artikel 138 WRV einfach nicht kennen, ja sogar missachten.
Deshalb KEINE Millionenzahlungen mehr durch den Staat an die Kirche!














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