Mrz 19
Die bayrische Bischofskonferenz reagiert jetzt auf die Missbrauchsvorwürfe, räumt nach und nach Versäumnisse ein, will jetzt auf einmal lückenlos aufklären. Doch nicht alle Mitglieder der deutschen Bischofskonferenz wollen Fehler in den eigenen Reihen zugeben – ganz im Gegenteil. Manch einer beschimpft diejenigen, die den Missbrauch und die mangelnde Aufklärung anprangern. Wie zum Beispiel Gerhard Ludwig Müller, der Bischof von Regensburg. Der Bischof, der sich auch schon als Abmahner betätigt und sich dabei der Dunkelkammer in Hamburg bedient, sieht sich, sein Bistum und seine Kirche wieder einmal als Opfer einer Kampagne.
Weiterführende Links:
Vatikan mauschelt Priester frei
Wegen Missbrauchs verurteilter Pfarrer weiter im Dienst














Der gute Müller ist recht ruhig geworden, nach dem gerade in seinem Bistum eine Pädophile gewütet haben. die wurden mit immern frisch gebügelten Personalakten an ahnungslose Gemeinden weitergereicht.
Die RKK hat sich als alleiniger Hüter der ewigen Wahrheit etabliert, verlangt per Eid den totalen Gehorsam der Priester und produziert in der Ausbildung nur Schleimer und Kriecher. Wer als ambitionierter Mensch das nicht kann, der fliegt nach 8 Jahren Theologiestudium und wird z.B. Parkplatzwächter. Das ertragen nur wenige Charaktere wie ein Wackelpudding oder Schleimpilz und kriecht einmal geweiht bis zum Lebensende.
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