Die Scientology Kirche Deutschland hat sich gegen den ARD-Film «Bis nichts mehr bleibt» (31. März, 20.15 Uhr) gewehrt. Mit einer eigenen 40-minütigen Gegendokumentation wolle die Organisation ihre Sichtweise darstellen, sagte Deutschlandsprecher Jürg Stettler am Donnerstag in Hamburg. Der «einseitige» ARD-Film sei «Teil einer Kampagne gegen Scientology und stelle die Kirche absichtlich negativ» dar. Jetzt vertieft eine weitere Dokumentation die verfassungs- und demokratiefeindlichen Zielsetzungen der Organisation von Sciontology. In der Reportage kommen hochrangige Scientologen, Sekten-Experten und Aussteiger zu Wort. Ebenfalls zu Wort kommt die Scientology-Kritikerin Ursula Caberta, die bei der Produktion des TV-Dramas als Fachberaterin mitwirkte. Sie bezeichnet Scientology als “verfassungsfeindliche Organisation” und “totalitäres System”.


 

FacebookTwitterEmail