zollitschGott hat ihm die Vergesslichkeit geschenkt!

Dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, wird Beihilfe zu sexuellem Missbrauch von Kindern vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat wegen des Vorwurfs zur Beihilfe zu sexuellem Missbrauch von Kindern ein Ermittlungsverfahren gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, eingeleitet. Grundlage des Ermittlungsverfahrens ist demnach eine Strafanzeige, die bei der Staatsanwaltschaft Freiburg eingegangen ist. Anzeigenerstatter ist ein mutmaßliches Opfer, das in den sechziger Jahren von einem Pater im Kloster Birnau im Erzbistum Freiburg missbraucht worden sein soll. Der Vorwurf des Anzeigeerstatters geht dahin, dass der Erzdiözese Freiburg bekannt gewesen sei, dass es in früherer Zeit zu sexuellen Übergriffen durch einen Pater gekommen sei. Dr. Zollitsch habe als damals zuständiger Personalreferent der Erzdiözese Freiburg im Jahr 1987 gleichwohl die erneute Anstellung des Paters in der Kirchengemeinde Birnau am Bodensee veranlasst.
Und jetzt läuft erneut die katholische Vertuschungsmaschinerie an. Das erzbischöfliche Ordinariat Freiburg weist die Vorwürfe als “sensationsheischend” zurück. Der frühere Personalreferent Zollitsch habe weder von den Vorwürfen aus den sechziger Jahren, noch von einem erneuten Einsatz dieses Paters gewusst. Angeblich hat der damalige Abt des Zisterzienserordens ganz eigenmächtig gehandelt und die erneute Anstellung des Paters eigenverantwortlich vorgenommen haben. Sozusagen am Personalreferenten vorbei. Wers glaubt?! Die katholische Kirche sollte doch langsam gemerkt haben, das die Mixa-Strategie nicht funktioniert.

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