Der dunkle Vatikan
Ein italienische Enthüllungsjournalist Carmelo Abbate berichtet detailliert über das ausschweifende Sexualleben katholischer Priester und Nonnen. Sexuelle Enthaltsamkeit, nicht weniger müssen Priester und Nonnen geloben, die im Dienste der katholischen Kirche stehen. Doch nicht alle können oder wollen sich an ihr Gelübde halten. Im Buch geht es nicht um pädophile Priester, sondern um das heimliche Ausleben der Sexualität, schreibt «Le Matin» und zitiert Abbate: «Es geht um die versteckte Sexualität, um Doppelleben. Das Zölibat funktioniert nicht und hat nie funktioniert. Sex ist in der katholischen Kirche omnipräsent.» Auf 400 Seiten lässt Abbate Priester und Nonnen anonym zu Wort kommen. Das Buch handelt von Sadomaso-Sex im Schwulenmilieu, von heimlichen Geliebten und von verleugneten Kindern. In einem Auszug zitiert Abbate ein Gespräch, das er mit einem in Italien bekannten Priester in einer Disco gehabt haben soll. Zwanzig Ave Maria genügten, um zu büssen, dass er mit einer Frau gegangen sei, so der Priester. «Während vieler Jahre mischte ich mich unter die Nachtvögel, die die Clubs in der Toskana (…) frequentierten.» Er habe sich bis zum Morgengrauen vergnügt. Frauen habe er danach im Auto oder im Studio getroffen. Insgesamt habe er mit sieben bis acht Frauen im Jahr Sex gehabt. Abbate zitiert auch den Brief einer Deutschen, die seit Jahren eine heimliche Beziehung zu einem Priester unterhält. Sie leidet darunter, dass sie sich stets verstellen muss. «Für seine Gemeindemitglieder bin ich die Haushälterin, die sich um seinen Haushalt und seine Wäsche kümmert. (…) Mein Freund ist ein zerrissener Mann. Seine Schuldgefühle fressen ihn auf.» In einem anderen Kapitel beschreibt der Journalist, wie ein Priester einen jungen Mann zu seinem «Sklaven» macht.




Das war früher auch nicht anders, es gibt keine Möglichkeit den Sexualtrieb dauerhaft zu unterdrücken, sei es durch beten, kalt duschen, 100 Mal auf den Kirchturm steigen oder den Pimmel in die Tür einklemmen. Nur total kastrieren hilft.
Beim Konzil von Konstanz (1414-1418 n.C.) unter Bischof Rupert gehören >700 Huren zur Begleitung der Bischöfe, etwa 1 Nutte auf 5 Einwohner. Wie heute gilt katholische Moral immer nur fürs gemeine Volk, die Bischofskaste säuft, schwuchtelt und missbraucht wie es beliebt. Im Jahr 1367 n.C. verfügt Papst Urban V (Guillaume Grimoard) Kleriker haben bei Strafe der Exkommunikation ihre Konkubinen zu entlassen, kaum einer hält sich daran. Papst Klemens VI kauft urkundlich im Namen Jesus Christi ein Bordell von einer Arztwitwe. Papst Sixtus IV (Francesco della Rovere) betreiben wie auch Alexander VI (Rodrigo Borgia), Pius III (Francesco Todeschini Piccolomini), Julius II (Giuliano della Rovere) oder Leo X (Giovanni de Medici) das Vatikan-Bordell. Dazu wird ein „Capitaneus Prostibuli de Ponte Sixto“ ernannt, der mit allen Vollmachten eines göttlichen Zuhälters ausgestattet je Nutte 2 Carlini/Monat kassiert als Steuer für die Ausübung christlicher Nächstenliebe.
Papst Alexander VI hat mit der Mätresse Vanozza de Cattanei 4 Kinder und ein sexuelles Verhältnis mit der offenbar besonders geilen 14 jährigen Giulia Farnese. Der Papst erhebt als Liebeslohn deren Bruder zum Kardinal, der später zum Papst Paul III (1534-1549 n.C.) wird. Kardinal Cornaro betreibt Unzucht mit der Kurtisane Doralice, die Kurtisane Saltarella und Isabella de Luna rühmen sich mit 5 Kardinälen „gespeist“ zu haben. Rom hat bei 53.000 Einwohnern etwa 6.800 Huren, wie Reiseberichte von Michel de Montaigne, Arnold Buchell, Bartholomäus Sastrow, Thomas Coryate, Richard Lassels und Philipp Eduard Fugger lebhaft schildern. Erst Papst Pius IV (Giovanni Angelo de Medici) verteibt 1566 n.C. die Huren nahe am Vatikan, im Park werden laufend schwule Priester beim Sex gefasst.
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