Ein Wunder muss ja sein …
Wenige Tage vor der Seligsprechung von Johannes Paul II. haben prominente Theologen, Politiker und kirchliche Gruppen Vorwürfe gegen den verstorbenen Papst erhoben. Die Kritik richtet sich besonders um das Verhalten des Pontifex gegenüber den Befreiungstheologen Lateinamerikas. In dem ökumenischen Aufruf, den auch der Theologe Hans Küng und CDU-Politiker Heiner Geißler unterzeichnet haben, heißt es, Romero habe 1979 bei einer Papst-Audienz kein Gehör gefunden. 1980 wurde er während einer Messe durch einen Killer der sogenannten Todesschwadronen erschossen. Die Unterzeichner rufen daher dazu auf, am 1. Mai nicht den verstorbenen Papst zu verehren, sondern Romero. Nach Ansicht von Geißler habe Johannes Paul II. die Armen Lateinamerikas durch seine fehlende Unterstützung für Romero “regelrecht verraten”. Der Antikommunismus des früheren Papstes habe zwar zum Fall des Ostblocks beigetragen, doch habe er den Pontifex auch verblendet. Johannes Paul habe “dauernd die Falschen zu Heiligen ernannt”, etwa den wegen seiner Kontakte zu Militärdiktatoren umstrittenen Opus-Dei-Gründer Josemaría Escrivá. Johannes Paul habe «ein autoritäres Lehramt ausgeübt» und «die Menschenrechte von Frauen und Theologen unterdrückt», sagte der Kirchenkritiker und Theologe Hans Küng der «Frankfurter Rundschau». Diese dunklen Seiten seien im Seligsprechungsprozess unberücksichtigt geblieben. Der polnische Papst sei «intolerant und unwillig zum Dialog» gewesen. Küng äusserte scharfe Kritik am Vorgehen von Papst Benedikt XVI., der die Seligsprechung seines Vorgängers in Rekordzeit vorangetrieben hatte: «Der Nachfolger spricht den Vorgänger selig? Da geht es doch in Rom zu wie zu den Zeiten der Cäsaren, die den jeweils vorangegangenen Kaiser zum Gott erhoben.» Küng schrieb Johannes Paul II. und seinem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, dem jetzigen Papst, auch eine systematische Vertuschung des Skandals um tausendfachen sexuellen Missbrauch von Kindern durch katholische Priester zu. Persönlich habe Johannes Paul II. mit dem Ordensgründer Marcial Maciel Degollado einen “notorischen Kinderschänder” geschützt. Der Gründer der Kongregation der Legionäre Christi soll mehrere Seminaristen sexuell missbraucht haben. Johannes Paul II. galt als ein großer Förderer des Ordens. Der Vatikan sieht die Vorwürfe als erwiesen an.




Der gute Papst Johannes Paul II hat jeden frommen Verbrecher und Massenmörder selig gesprochen, hat es doch der RKK viel Geld eingebracht
Kroatien war bis 1945 mit Bosnien-Herzegowina ein pseudo-souveräner Staat von 6,5 Mill. Einwohnern bei etwa 2 Mill. Serben. Papst Pius XII empfängt 1941 Präsident Ante Pavelic zur Audienz nach dessen Besuch beim GRÖFAZ, obwohl 4 Tage vorher im Ort Glina 33% der orthodoxen Bevölkerung bestialisch ermordet werden. Die Klöster dienen als Waffenlager, Mönche in Ustascha-Uniformen befehlen viele Todeslager wie in Jasenovac, wo Pater Miroslav Filipovic eigenhändig Enthauptungen am laufenden Band vornimmt. Die Kroaten werden vom Papst Pius XII und Kardinal Alojzije Viktor Stepinac eingeschworen dem Staat unter Ante Pavelic für den Genozid an 750.000 Serben, Juden und Roma jedwede Hilfe zu leisten, war doch darin die Hand Gottes zu erkennen. Etwa 300 orthodoxe Kirchen werden zerstört, 128 Priester ermordet, den Besitz der orthodoxen Kirche raubt die RKK. Ante Pavelic flieht 1945 mit seinen Helfern und 300 Kilo Gold mit Hilfe der RKK als Priester verkleidet über Österreich und den Vatikan nach Argentinien. Nach dem Sturz von Juan Domingo Peron 1955 flieht Pavelic nach Spanien des regierenden Faschisten Francisco Paulino Hermenegildo Teódulo Franco y Bahamonde Salgado Pardo.
Paps Johannes Paul II spricht 1998 den Massenmörder Kardinal Stepinac selig und verweist auf den Schutz und die Rettung von 7000 Kindern, deren Eltern von Ustascha Katholiken brutal ermordet wurden. Papst Ratzfatz huldigt dem früheren katholischen Regime unter Ante Pavelic. Es gab nie Christen hier und NAZIs dort, die >95% Christen der Bevölkerung sind die jubelnde Masse des Adolf Hitler, die Kirchenführern trimmen die Masse laufend auf den Arierwahn mit 50 Mill. Opfern.
Wo findet der nächste „Heilige Krieg“ im Rassenwahn gegen die Ungläubigen statt, worin wieder die all-gütige Hand Gottes zu spüren ist, da Waffen nur in betenden Christenhänden sicher sind (Kardinal Meisner).
Einen Kommentar schreiben.