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	<title>Kirchensumpf &#187; Rechtsradikalismus</title>
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	<description>Ein kritischer Kirchen und Sekten Blog</description>
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		<title>Holocaust-Leugner erhält Brief vom Vatikan</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 15:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Katholisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nuntius Renzo Fratini]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsradikalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Apostolische Korrospodenz Ein spanischer Neonazi erhält einen Brief vom Vatikan, der sich wie ein höchst freundliches Unterstützerschreiben liest und prompt in der rechtsradikalen Szene gefeiert wird.Die spanischen Neonazis frohlocken. &#8220;Unterstützung vom Vatikan&#8221;, heißt es auf der Homepage, die für Spaniens wichtigsten Holocaust-Leugner und Volksverhetzer eintritt. Ein Link führt weiter zur Kopie eines Briefes, der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="VATIKAN" src="/wp-content/uploads/2011/09/VATICANO.jpg" alt="" width="301" height="281" />Apostolische Korrospodenz</p>
<p>Ein spanischer Neonazi erhält einen Brief vom Vatikan, der sich wie ein höchst freundliches Unterstützerschreiben liest und prompt in der rechtsradikalen Szene gefeiert wird.Die spanischen Neonazis frohlocken. &#8220;Unterstützung vom Vatikan&#8221;, heißt es auf der Homepage, die für Spaniens wichtigsten Holocaust-Leugner und Volksverhetzer eintritt. Ein Link führt weiter zur Kopie eines Briefes, der die eigenhändige Unterschrift von Nuntius Renzo Fratini trägt &#8211; und sich tatsächlich wie eine Solidaritätsadresse für den inhaftierten Verleger und Buchhändler liest. &#8220;Ich möchte Ihnen versichern, dass die Apostolische Nuntiatur gegenüber den Behörden ihr Interesse an diesem empfindlichen Fall gezeigt hat&#8221;, fügt der Nuntius hinzu. Er könne überdies dafür bürgen, dass &#8220;der Heilige Vater ihn (Varela) in seine Gebete einschließen werde.&#8221; Der Papst betet für eine Schlüsselfigur der europäischen Neonazi-Szene? Für einen Mann, der 1996 als Erster überhaupt in Spanien wegen der Leugnung des Holocausts verurteilt und dadurch auch über die Grenzen des Landes hinaus bekannt wurde?<br />
Ein Missverständnis? Wohl kaum, war doch die spanische Kirche sehr eng mit dem Franco-Faschismus verbandelt und hat selbst am 28.10.2007 in Rom <a href="/2007/10/29/papst-jeder-kann-martyrer-werden-selbst-putschisten/" target="_blank">498 Putschisten gegen die spanische Republik</a> (also Franco-Anhänger) als “Märtyrer” einer “religiösen Verfolgung” anerkannt. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F09%2F07%2Fholocaust-leugner-erhalt-brief-vom-vatikan%2F&amp;linkname=Holocaust-Leugner%20erh%C3%A4lt%20Brief%20vom%20Vatikan" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F09%2F07%2Fholocaust-leugner-erhalt-brief-vom-vatikan%2F&amp;linkname=Holocaust-Leugner%20erh%C3%A4lt%20Brief%20vom%20Vatikan" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F09%2F07%2Fholocaust-leugner-erhalt-brief-vom-vatikan%2F&amp;linkname=Holocaust-Leugner%20erh%C3%A4lt%20Brief%20vom%20Vatikan" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die CDU und die rechten Christen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bischof Mixa]]></category>
		<category><![CDATA[Bischof Stimpfle]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hat bei einem Auftritt bei einer umstrittenen christlichen Gruppierung wieder mal eine Rede geschwungen. Der Regierungschef sollte bei einer Veranstaltung des Arbeitskreises Christlicher Publizisten am Mittwochabend in Bad Gandersheim reden. Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin rät zur Distanz zu dieser Gruppe, die rechte Sichtweisen vertrete. Der Name sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="/wp-content/uploads/acp.png" alt="acp" title="acp" /> </p>
<p>Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hat bei einem Auftritt bei einer <a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/10195179/artid/12259971/compact/title/Ticker">umstrittenen christlichen Gruppierung</a> wieder mal eine Rede geschwungen. Der Regierungschef sollte bei einer Veranstaltung des Arbeitskreises Christlicher Publizisten am Mittwochabend in Bad Gandersheim reden. Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin rät zur Distanz zu dieser Gruppe, die rechte Sichtweisen vertrete. Der Name sei irreführend, seriöse evangelische und katholische Publizisten seien dort nicht vertreten, sagte die Theologin Claudia Knepper von der Zentralstelle. Die Organisation sei immer wieder durch fragwürdige Veröffentlichungen aufgefallen und wolle sich mit bekannten Persönlichkeiten schmücken. Der Ministerpräsident a.D. Günther Beckstein gehörte auch schon zu <a href="http://www.acp-international.de/?q=node/73">solchen illustren Gästen</a>. Aber auch schon der entlassende Bischof PrügelMixa hat sich gerne mal bei christlichen rechtsgerichteten Gruppierungen <a href="/2007/04/18/katholische-kirche-sympathisiert-mit-aktionen-der-rechtsextremen-kpe-funktionare/">sehen lassen</a>. Genau wie Bischof Müller sich immer wieder mal für seine <a href="/2009/02/04/ultrakonservative-katholiken-kritisieren-merkel/">reaktionären Vertriebendenverbände</a> einsetzt. In manchen Köpfen der Kirchenmächtigen sind die brauen Gedanken halt noch <a href="/2009/05/29/kirchenmanner-unter-dem-hakenkreuz/">immer lebendig</a>.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2010%2F05%2F20%2Fdie-cdu-und-die-rechten-christen%2F&amp;linkname=Die%20CDU%20und%20die%20rechten%20Christen" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2010%2F05%2F20%2Fdie-cdu-und-die-rechten-christen%2F&amp;linkname=Die%20CDU%20und%20die%20rechten%20Christen" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2010%2F05%2F20%2Fdie-cdu-und-die-rechten-christen%2F&amp;linkname=Die%20CDU%20und%20die%20rechten%20Christen" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zweifelhafte Auszeichnung für &#8220;idea&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 09:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medienmanipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsradikalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Matthies]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; rechts angehaucht? Eine Auszeichnung sorgt für Zoff innerhalb der Evangelischen Kirche in Thüringen. Die rechtsgerichtete Zeitschrift „Junge Freiheit“ hatte den Chef der evangelikalen Nachrichtenagentur „idea“ mit einem Preis geehrt. EISENACH – Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat den Leiter der evangelikalen Nachrichtenagentur „idea“, Helmut Matthies und den Vorsitzenden des idea-Trägervereins, Horst Marquardt, zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/uploads/idea.png" alt="Christliche Nachrichten rechts angehaucht" title="Christliche Nachrichten rechts angehaucht" width="209" height="57" />&#8230; rechts angehaucht?</p>
<p><strong>Eine Auszeichnung sorgt für Zoff innerhalb der Evangelischen Kirche in Thüringen. Die rechtsgerichtete Zeitschrift „Junge Freiheit“ hatte den Chef der evangelikalen Nachrichtenagentur „idea“ mit einem Preis geehrt.</strong></p>
<p>EISENACH – Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) hat den Leiter der <a href="http://de.news.yahoo.com/17/20091228/twl-kritik-an-idea-leiter-wegen-annahme-aea69d0_1.html">evangelikalen Nachrichtenagentur</a> „idea“, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Matthies">Helmut Matthies</a> und den Vorsitzenden des idea-Trägervereins, Horst Marquardt, zur Rückgabe des Gerhard-Löwenthal-Preises aufgefordert. Die Auszeichnung durch die rechtsgerichtete Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berge die Gefahr, „dass die Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus weiter nach unten verschoben wird“, erklärte EKM-Bildungsdezernent Christhard Wagner am Montag in Eisenach. Als Leiter und Chefredakteur setzt Helmut Matthies nicht nur die publizistischen Leitlinien der Zeitschrift ideaSpektrum und der Agentur idea. Er repräsentiert idea auch in der Öffentlichkeit. Mit der Annahme des Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreises lässt Matthies die gesamte idea-Redaktion auf dem Grat zum rechtsextremen Milieu balancieren. Wagner betonte, diese Ehrung dürfe nicht unwidersprochen bleiben. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2009%2F12%2F29%2Fzweifelhafte-auszeichnung-fur-idea%2F&amp;linkname=Zweifelhafte%20Auszeichnung%20f%C3%BCr%20%26%238220%3Bidea%26%238221%3B" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2009%2F12%2F29%2Fzweifelhafte-auszeichnung-fur-idea%2F&amp;linkname=Zweifelhafte%20Auszeichnung%20f%C3%BCr%20%26%238220%3Bidea%26%238221%3B" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2009%2F12%2F29%2Fzweifelhafte-auszeichnung-fur-idea%2F&amp;linkname=Zweifelhafte%20Auszeichnung%20f%C3%BCr%20%26%238220%3Bidea%26%238221%3B" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Vatikan und die Holocaust-Leugnung</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 17:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lügen haben kurze Beine! Der Vatikan hätte nach Angaben eines schwedischen Fernsehsenders über die Holocaust-Leugnung des ultrakonservativen Bischofs Richard Williamson Bescheid wissen müssen, bevor die Exkommunikation des Pius-Bruders im Januar aufgehoben wurde. Der Sender SVT berichtete am Mittwoch, die Information über das am Tag der Rücknahme der Exkommunikation am 21. Januar gesendete Interview mit Richardson [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Links"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/uploads/luegen.jpg" alt="" title="Lügen haben kurze Beine" width="122" height="136" /></p>
<p>Lügen haben kurze Beine! Der Vatikan hätte nach Angaben eines schwedischen Fernsehsenders über die Holocaust-Leugnung des ultrakonservativen Bischofs Richard Williamson Bescheid wissen müssen, bevor die Exkommunikation des Pius-Bruders im Januar aufgehoben wurde. Der Sender SVT berichtete am Mittwoch, die Information über das am Tag der Rücknahme der Exkommunikation am 21. Januar gesendete Interview mit Richardson sei dem Vatikan bereits unmittelbar nach der Aufzeichnung im November 2008 übergeben worden. Papst Benedikt XVI. hatte Anfang des Jahres die Exkommunikation von <a href="/2009/01/26/vatikan-begnadigt-holocaust-leugner/">Williamson und drei weiteren Mitgliedern</a> der ultrakonservativen Bruderschaft aufgehoben, um eine seit Jahren andauernde Spaltung in der katholischen Kirche zu überwinden. Nach dem Wirbel um die Äußerungen Williamsons, er glaube nicht, dass im Zweiten Weltkrieg Juden in Gaskammern ermordet worden seien, erklärten Papst und Vatikan, sie hätten davon nichts gewusst. n dem SVT-Bericht, der am Mittwoch gesendet werden sollte, heißt es nicht, dass Benedikt direkt informiert wurde. Die <a href="http://de.news.yahoo.com/1/20090923/tpl-vatikan-wusste-laut-schwedischem-fer-cfb2994_1.html">Information sei an Vatikan-Stellen</a> gegangen. Namentlich genannt wurde Kardinal Dario Castrillon Hoyos, der damals die Kommission leitete, die das Schisma mit der Pius-Bruderschaft überwinden sollte. Der Kardinal trat am 8. Juli nach Erreichen der Altersgrenze von 80 Jahren zurück. Am 29. Januar hatte er öffentlich erklärt, der Vatikan habe vor Unterzeichnung des Erlasses zur Aufhebung der Exkommunikation nichts über Williamsons Ansichten zum Holocaust gewusst.<br />
Auch die Diözese Stockholm bestätigte am Mittwoch, die Information über die Äußerungen des umstrittenen Bischofs seien bereits im vergangenen November nach Rom weitergegeben worden. «Natürlich haben wir die Information, die wir hatten, an den Nuntius (den Gesandten des Vatikans in Schweden) weitergegeben», sagte der Stockholmer Bischof Anders Arborelius dem Sender SVT.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2009%2F09%2F24%2Fder-vatikan-und-die-holocaust-leugnung%2F&amp;linkname=Der%20Vatikan%20und%20die%20Holocaust-Leugnung" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2009%2F09%2F24%2Fder-vatikan-und-die-holocaust-leugnung%2F&amp;linkname=Der%20Vatikan%20und%20die%20Holocaust-Leugnung" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2009%2F09%2F24%2Fder-vatikan-und-die-holocaust-leugnung%2F&amp;linkname=Der%20Vatikan%20und%20die%20Holocaust-Leugnung" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die braunen Lehrer des Papstes</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 18:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Heuchelei]]></category>
		<category><![CDATA[Katholisch]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Benedikt XVI.]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Benedikt XVI. hat ein deutscher Papst Israel besucht. Auch wenn der Papst im Heiligen Land die Juden «unsere älteren Brüder» genannt hat, darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass er ihnen nicht auf Augenhöhe begegnet. Der Grund liegt nicht so sehr in der Begnadigung des Holocaust-Leugners Richard Williamson. Schwerer wiegt, dass Benedikt mit der Zulassung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Benedikt XVI. hat ein deutscher Papst Israel besucht. Auch wenn der Papst im Heiligen Land die Juden «unsere älteren Brüder» genannt hat, darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass er ihnen nicht auf Augenhöhe begegnet. Der Grund liegt nicht so sehr in der Begnadigung des Holocaust-Leugners Richard Williamson. Schwerer wiegt, dass Benedikt mit der Zulassung der Lateinischen Messe am Karfreitag wieder für die Bekehrung der Juden zu Christus, dem «Retter aller Menschen», beten lässt. Die katholische Kirche hat eine lange Tradition was den Antisemitismus angeht. Und gerade im zweiten Weltkrieg gab es viele <a href="/2009/05/29/kirchenmanner-unter-dem-hakenkreuz/">braune Kirchenmänner</a>. Auch in der Jugend des heutigen Papstes Ratzinger, gab es Lehrer die der <a href="http://www.webcitation.org/5i8StAekS">braunen Ideologie</a> angehängt haben. Als nach der Papstwahl die englische Presse an die Mitgliedschaft des 17-jährigen Ratzingers in der Hitler-Jugend erinnerte, sprachen die deutschen Medien von schlechtem Stil. Für sie ist bis heute auch tabu, dass Ratzinger seine Karriere nazifreundlichen Förderern verdankt. Allen voran dem Regensburger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Graber_%28Bischof%29">Bischof Rudolf Graber</a>,<br />
<span id="more-482"></span> dem einstigen Rechtsaussen der Deutschen Bischofskonferenz. Der glühende Marienverehrer und Antisemit hatte dem aufstrebenden Professor die Türen zum Hause Habsburg, aber auch zu Franz Josef Strauss aufgestossen. Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten wurde Graber 1933 geistlicher „Gauführer“ im katholischen Jugend-Bund Neudeutschland. Im selben Jahr schrieb er eine Abhandlung Deutsche Sendung. In dieser Abhandlung finden sich eindeutig antisemitische, völkische Stellen, in denen der „Kampf gegen das Judentum“ als „instinktive Abneigung des ganzen deutschen Volkes“ bezeichnet wird.<br />
Auch die höchste Autorität im Leben der Familie Ratzinger, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_von_Faulhaber">Kardinal Michael Faulhaber</a>, von 1917 bis 1952 Erzbischof von München, hatte sich nach der Machtergreifung mit den Nazis arrangiert. Er lehnte es ab, die Judenboykotte zu verurteilen, weil die Juden sich selber helfen könnten. Stattdessen sicherte der Monarchist Hitler 1936 zu, die Bischöfe würden ihn «in seinem weltgeschichtlichen Abwehrkampf gegen den Bolschewismus» unterstützen. In seinem Buch «Papst ohne Heiligenschein» macht ein deutsches Autorenkollektiv deutlich, wie Ratzinger die «Strategie des kollektiven Vergessens» mitträgt. In seiner Autobiografie schreibt er, wie sehr sein Vater, ein Gendarm, darunter litt, «einer Staatsgewalt dienen zu müssen, deren Träger er als Verbrecher ansah». Er verschweigt, dass sein Grossonkel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Ratzinger_%28Abgeordneter%29">Georg Ratzinger</a>, der als erster Theologe der Familie bei dieser in höchster Ehre stand, in Bayern den Antisemitismus zum Programm erhoben hatte.</p>
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		<title>Schmerzensgeld für Staatsanwalt Münzberg</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 13:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsradikalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[»Ich bin selbst ein deutscher Richter, seit fast 20 Jahren. Ich würde mich nicht noch einmal entscheiden, ein deutscher Richter zu werden. Die deutschen Richter machen mir Angst.« Prof. Diether Huhn in: &#8216;Richter in Deutschland&#8217;, 1982, zitiert nach: &#8216;Diether Huhn in memoriam&#8217; von Prof. Dr. Eckhart Gustavus, Berlin, NJW 2000, Heft 1, S. 51 ZEIT, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/richtercartoon.gif" align="left" /></p>
<p><em>»Ich bin selbst ein deutscher Richter, seit fast 20 Jahren. Ich würde mich nicht noch einmal entscheiden, ein deutscher Richter zu werden. Die deutschen Richter machen mir Angst.«</em></p>
<p align="right">Prof. Diether Huhn in: &#8216;Richter in Deutschland&#8217;, 1982, zitiert nach: &#8216;Diether Huhn in memoriam&#8217; von Prof. Dr. Eckhart Gustavus, Berlin, NJW 2000, Heft 1, S. 51</p>
<p>ZEIT, 8.1.1992<br />
<strong>Die erstaunliche Karriere des Staatsanwalts Münzberg<br />
Schmerzensgeld für den Täter</strong></p>
<p>Von <a href="http://www.freitag.de/2006/42/06420403.php">Otto Köhler</a></p>
<p>Einmal angenommen, die Vietnamesen und die ZDF-Leute, die vor den Flammen in<br />
das oberste Stockwerk des Hochhauses von Rostock-Lichtenhagen geflüchtet<br />
waren, sie hätten nicht rechtzeitig eine Brechstange gefunden, angenommen,<br />
sie wären verbrannt oder erstickt, angenommen, man hätte Täter festgenommen,<br />
die unter dem Ruf &#8220;Tod den Fidschis&#8221; den Brand legten, angenommen, der<br />
stellvertretende Generalstaatsanwalt in der Landeshauptstadt Schwerin hätte<br />
darüber zu befinden gehabt, ob gegen die Festgenommenen ein Mord-Verfahren<br />
zu eröffnen sei, angenommen, dieser stellvertretende Generalstaatsanwalt<br />
hieße &#8211; im neuen großen Deutschland ist alles möglich &#8211; Dr. Helmut Münzberg<br />
mit Heimatstandort in Hamburg &#8211; hätten dann die Mörder eine Chance gehabt,<br />
ohne Anklage schnell wieder auf freien Fuß zu kommen?<br />
<span id="more-72"></span></p>
<p>Aber allemal. Ein mutmaßlicher und stellvertretender Generalstaatsanwalt Dr.<br />
Helmut Münzberg hätte sicherlich gefragt, ob die Mordmerkmale der Heimtücke<br />
und der Grausamkeit vorlägen. Er hätte dies im Fall der umgebrachten<br />
Vietnamesen verneint, da die ohnedies in Rostock jederzeit damit rechnen<br />
mußten, von der aufgebrachten Volksmenge erschlagen zu werden. Sie konnten,<br />
als sie in den Tod gingen, unmöglich arglos gewesen sein. Das beweist schon<br />
die Tatsache ihres verzweifelten Fluchtversuchs.</p>
<p>Und die toten ZDF-Reporter? Sie hat der Rauch so schnell erreicht, daß sie<br />
bewußtlos waren, bevor sie verbrannten. Ihnen ist also über die Vernichtung<br />
ihres Lebens hinaus kein weiteres Übel zugefügt worden, sie hatten<br />
insbesondere nicht besonders lange seelisch oder körperlich zu leiden.</p>
<p>Und wer nun wirklich den Brand gelegt hat &#8211; da widersprechen sich die<br />
Aussagen von Zeugen und Beteiligten. Also keine Anklage. Zuviel der<br />
Vorstellungen? Die Vietnamesen in Rostock und die ZDF-Reporter haben doch<br />
-wenn auch zufällig &#8211; überlebt. Nun, der stellvertretende<br />
Generalstaatsanwalt in Schwerin heißt Dr. Helmut Münzberg. Er ist aus<br />
Hamburg importiert, und man muß sich überlegen, welche Konsequenzen das<br />
haben kann.</p>
<p>Münzberg hatte als Oberstaatsanwalt am 30. Juni 1967 ein<br />
Ermittlungsverfahren gegen den SS-Obersturmführer Arnold Strippel<br />
eingestellt, der 1945 den Kindermord am Bullenhuser Damm kommandierte.<br />
Zusammen mit 20 Kindern, die für Medizinversuche benutzt worden waren, ließ<br />
Strippel am 20. April 1945 28 sowjetische Kriegsgefangene aufhängen.</p>
<p>Rechtliche Würdigung von Oberstaatsanwalt Münzberg am 30. Juni 1967 (sie<br />
wurde 1979 in Günter Schwarbergs Buch „Der SS-Arzt und die Kinder&#8221;<br />
abgedruckt): Der Mord an den sowjetischen Soldaten sei nicht zu bestrafen.<br />
Ihre Tötung sei &#8220;weder heimtückisch noch grausam&#8221; gewesen. Denn, so<br />
Münzberg: &#8220;All diese Häftlinge mußten stündlich damit rechnen, von der SS<br />
liquidiert zu werden. Nun wurden sie mitten in der Nacht auf einem bewachten<br />
Lkw zu einem einsam gelegenen Gebäude gefahren, jeweils zu viert von dem Lkw<br />
heruntergeholt und in den Keller dieses Gebäudes geführt. Keiner der in den<br />
Keller Gebrachten kam zurück. Alle diese Menschen können, als sie in den Tod<br />
gingen, unmöglich arglos gewesen sein; das beweist schon die Tatsache ihres<br />
verzweifelten Fluchtversuchs.&#8221;</p>
<p>Kein Mord an den Kriegsgefangenen und auch kein Mord an den Kindern. Gewiß,<br />
hier sei die Tat heimtückisch gewesen, die Kinder seien &#8220;auf viehische<br />
Weise&#8221; umgebracht worden. Aber es fehle das Mordmerkmal der Grausamkeit.<br />
Denn, so Münzberg: &#8220;Die Ermittlungen haben nicht mit der erforderlichen<br />
Sicherheit ergeben, daß sich die Kinder über Gebühr lange quälen mußten,<br />
bevor sie starben &#8230; Ihnen ist also über die Vernichtung ihres Lebens<br />
hinaus kein weiteres Übel zugefügt worden, sie hatten insbesondere nicht<br />
besonders lange seelisch oder körperlich zu leiden.&#8221;</p>
<p>Aber Dr. Helmut Münzberg, der Staatsanwalt, der stellvertretende<br />
Generalstaatsanwalt von Schwerin, leidet. Ihm ist über die Förderung seiner<br />
Karriere hinaus ein großes Übel zugefügt worden. Er verlangt deshalb<br />
Schmerzensgeld von 10 000 Mark.</p>
<p>Der Fall: Karl-Eduard von Schnitzler hat in seinem Buch &#8220;Der rote Kanal&#8221;<br />
geschrieben, daß Münzberg &#8220;Belastungsmaterial in Entlastungsmaterial<br />
umgemünzt&#8221; habe, als er mit der zitierten Formulierung den Prozeß einstellte.</p>
<p>Da Münzbergs Frau Richterin der eigentlich zuständigen Zivilkammer 24 ist,<br />
beschloß die 15. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg mit den Richtern Dr.<br />
Deutsch, Schneider und Harder am 10. Dezember 1992, daß der Hamburger Verlag<br />
Edition Nautilus das Buch nicht verbreiten dürfe, solange die Münzberg<br />
betreffenden Angaben in ihm enthalten seien. Schon im Buchhandel befindliche<br />
Exemplare müssen mit Aufklebern versehen werden: &#8220;Wir stellen richtig: Dr.<br />
Helmut Münzberg hat nicht auf Freispruch plädiert, sondern vor Erhebung<br />
einer Anklage das Ermittlungsverfahren gegen Arnold Strippel eingestellt,<br />
weil diesem eine Tatbeteiligung mit der für eine Verurteilung erforderlichen<br />
Wahrscheinlichkeit nicht nachzuweisen war&#8230; Daß Grausamkeit verneint worden<br />
ist, hat auf die Einstellung keinen Einfluß gehabt.&#8221;</p>
<p>Schnitzler hat &#8211; da ist er Meister &#8211; ungenau formuliert, ohne jedoch den<br />
Kern der Sache zu verfehlen. Schwarbergs Buch konnte bis heute mit<br />
juristischen Mitteln nicht aus dem Verkehr gezogen werden. Man hat<br />
Schnitzler &#8211; sicherlich oft zu Recht &#8211; Zynismus vorgeworfen. Wie aber soll<br />
man die Tatsache benennen, daß Dr. Münzberg das von ihm geforderte<br />
Schmerzensgeld zukommen lassen möchte &#8220;einer von ihm noch zu benennenden<br />
Kinderschutzorganisation&#8221;?</p>
<p>Nachspiel:</p>
<p>Am 22. Dezember versuchte die Edition Nautilus im Börsenblatt für den<br />
Deutschen Buchhandel eine Anzeige unter der Überschrift &#8220;Mitteilung an das<br />
Sortiment betreffend unseren Titel: Karl-Eduard von Schnitzler, &#8216;Der rote<br />
Kanal&#8217;&#8221; zu veröffentlichen.</p>
<p>Es gelang nur teilweise. Die entscheidende Passage aus der einstweiligen<br />
Verfügung wurde im Original wiedergegeben. Doch dann folgte die Meinung der<br />
Edition Nautilus, die anhob: &#8220;Wir sehen die ganze Angelegenheit natürlich<br />
anders,&#8221;.</p>
<p>Diesem Komma folgte nicht, wie in der deutschen Sprache üblich, eine<br />
Fortsetzung des Satzes, sondern ein dicker schwarzer Balken, der<br />
verhinderte, daß die Börsenblatt-Leser erfuhren, wie anders als die<br />
eigentlich unzuständige 15. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg der<br />
betroffene Verlag das sieht. Nämlich so: &#8220;Insbesondere können wir nicht<br />
einsehen, weshalb die Ehre eines Staatsanwaltes schwerer wiegen soll,<br />
nämlich 10.000 DM, als der grausame Mord an den 20 jüdischen Kindern, die am<br />
20. April 1945 in der Schule am Bullenhuser Damm in Hamburg erhängt wurden.<br />
Hier bleibt eine Rechnung offen, die zu zahlen wir nicht bereit sind.&#8221;</p>
<p>Der Chefredakteur des Börsenblatts Hanns Lothar Schütz will mit dem<br />
Zensurbalken nichts zu tun haben: &#8220;Seit 1834, seit dieses Blatt erscheint,<br />
sind Anzeigenabteilung und Redaktion streng getrennt. Ich wußte von diesem<br />
ganzen Vorgang nichts. Ich kann das nicht billigen, billige das auch nicht.&#8221;</p>
<p>Die Anzeigenabteilung, auf die er verweist, gibt die Verantwortung weiter:<br />
Das sei Sache der Rechtsabteilung. Dort bekennt Rechtsanwältin Menche: &#8220;Ich<br />
hatte die Sache schwärzen lassen, weil die ganze Sache aus<br />
persönlichkeitsrechtlichen Gründen zu beanstanden war.&#8221;</p>
<p>Warum?</p>
<p>Die Anwältin: &#8220;Das ist unsere Rechtsansicht, die Rechtsansicht der<br />
Rechtsabteilung und insofern auch die Rechtsansicht des Börsenvereins.&#8221;</p>
<p>Letzte Frage an die Juristin: Ist sie vielleicht auch mit<br />
Generalstaatsanwalt Münzberg verwandt?</p>
<p>Frau Menehe: &#8220;Ich bitte Sie, natürlich nicht.&#8221;</p>
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		<title>DP gründet Kreisverband in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 14:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Katholisch]]></category>
		<category><![CDATA[KPE]]></category>
		<category><![CDATA[National]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsradikalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtsextremistische Deutsche Partei gründet Kreisverband in Stuttgart eine vereinte Allianz aus zwei katholischen fundamentalistischen Rechtsextremisten, Grufties, Hammerskins und Ex-Republikanern, will in das Regionalparlament in Stuttgart. Nach Angaben der rechtextremen Newspage «Altermedia» wurde am 25. Februar 2007 in Stuttgart ein Kreisverband der «Deutschen Partei (DP) &#8211; Die Freiheitlichen» gegründet. Ziel des Kreisverbandes ist der Einzug in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsextremistische Deutsche Partei gründet <a href="http://infoladenludwigsburg.plentyfact.net/infoladen4/sections/news/news_show.php?id=1418">Kreisverband in Stuttgart</a> eine vereinte Allianz aus zwei katholischen fundamentalistischen Rechtsextremisten, Grufties, Hammerskins und Ex-Republikanern, will in das Regionalparlament in Stuttgart.<br />
Nach Angaben der rechtextremen Newspage «Altermedia» wurde am 25. Februar 2007 in Stuttgart ein Kreisverband der «Deutschen Partei (DP) &#8211; Die Freiheitlichen» gegründet. Ziel des Kreisverbandes ist der Einzug in den Stuttgarter Stadtrat und das Regionalparlament bei den Kommunalwahlen 2009. Die «Deutsche Partei» ist eine rechtsextreme Kleinst-Partei, die etwa 500 Mitglieder hat und vom Verfassungsschutz beobachtet wird.<br />
<span id="more-40"></span><br />
Lange Zeit fungierte die DP als Auffangbecken für unzufriedene Mitglieder der Partei «Die Republikaner». In jüngerer Vergangenheit vollzog die DP eine stärkere Hinwendung nach ganz Rechtsaußen und beteiligte sich teilweise an der «Volksfront von Rechts» von NPD und DVU. Laut Angaben von «Altermedia» soll der Ex-Republikaner Kreistags- und Landtagszweitkandidat und Funktionär der Christliche Mitte der 26 järhige kaufmännische Angestellte und Theologie-Student Marius FROSCH zum Vorsitzenden der DP Stuttgart gewählt worden sein. Nebenher verkehrt Frosch in der Neofolkszene, ist in der WJ Nachfolge Organisation &#8220;Heimattreue Deutsche Jugend&#8221;, sowie im Witikobund aktiv. Der Schatzmeister des Kreisverbandes Gernot HEGENBART war 2001 und 2006 Landtagskandidat der Republikaner im Wahlkreis Stuttgart IV, gehörte dem Bezirksbeirat Stuttgart-Süd an und war stellvertretender Kreis- und Bezirksvorsitzender der Republikaner.</p>
<p>Die stellv. Kreisvorsitzenden Cora WIRTH und Matthias BULANDER sind bereits bekannt, als regelmäßige Besucher der Ludwigsburger Rockfabrik, wo sie bereits mehrfach in Alkoholexzessen ausländische Besucher angepöbelt haben und auch Autos demoliert haben. Es ist davon Ausgehen, dass sich jetzt die Faschisten in der Rofa sammeln und als die Rofa als Rekrutierungsfeld für die neofaschistische DP dient. Bulander gehört auch den neonazistischen Hammerskins an und wurde bereits wg. Körperverletzung verurteilt.Der Schriftführer Christian Elser fiel neben seiner Schauspielrollen, durch Jugendarbeit in der <a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/real.phtml?bid=609&amp;sid=116" target="_blank">rechtsextremistischen &#8220;Katholischen Pfadfinderschaft Europas&#8221;</a> und durch Hakenkreuzschmiereien an öffentlichen Orten auf. Elser unterhält auch gute Kontakte zu den Jungen Nationaldemokraten. Interessant ist, das auf der Gründungsversammlung des Kreisverbandes Stefan WOLLENSCHLÄGER aus dem Umfeld Günter Deckers und der NPD Mannheim, sowie der ehemalige Republikaner Landtagsabgeordnete Dr. Richard Eckert sprachen. Zwischen Dr. Richard ECKERT und Marius Frosch sollen enge Verbindungen und Kontakte bestehen, zumal Eckert bereits im Januar eine Schulung bei der Deutschen Partei Stuttgart hielt. Auf der Gründungsversammlung der DP nahm auch der Parteivorsitzende Ulrich PÄTZOLD und der Stellv. Landesvorsitzende Johannes SCHWEFEL teil, der ehem. den Jungen Nationaldemokraten und der Deutschen Liga für Volk und Heimat angehörte.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2007%2F10%2F26%2Fdp-grundet-kreisverband-in-stuttgart%2F&amp;linkname=DP%20gr%C3%BCndet%20Kreisverband%20in%20Stuttgart" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2007%2F10%2F26%2Fdp-grundet-kreisverband-in-stuttgart%2F&amp;linkname=DP%20gr%C3%BCndet%20Kreisverband%20in%20Stuttgart" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2007%2F10%2F26%2Fdp-grundet-kreisverband-in-stuttgart%2F&amp;linkname=DP%20gr%C3%BCndet%20Kreisverband%20in%20Stuttgart" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Katholische Kirche sympathisiert mit Aktionen der rechtsextremen KPE-Funktionäre</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 01:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bischhof Gerhard Ludwig Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Bischof Mixa]]></category>
		<category><![CDATA[Bischof Stimpfle]]></category>
		<category><![CDATA[Kardinal Meisner]]></category>
		<category><![CDATA[Katholisch]]></category>
		<category><![CDATA[KPE]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsradikalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer verschließt die Katholische Kirche die Augen vor den Aktionen einiger rechtsextremer KPE- Funktionäre. Der Augsburger Bischof Mixa lässt sich gar mit &#8220;KPE- Jünglingen&#8221; bei einem Besuch in Finning bei Landsberg ablichten. Sein Vorgänger Bischof Dammertz hatte alle Hände voll tun, diese und andere rechte Gruppierungen aus der Diezöse Augsburg zu verdrängen, die unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer verschließt die Katholische Kirche die Augen vor den Aktionen einiger rechtsextremer KPE- Funktionäre. Der Augsburger Bischof Mixa lässt sich gar mit &#8220;KPE- Jünglingen&#8221; bei einem Besuch in <a href="http://www.kpe-finning.de/pfadfinder/index.shtml?show=1">Finning bei Landsberg</a> ablichten.<br />
Sein Vorgänger Bischof Dammertz hatte alle Hände voll tun, diese  und andere rechte Gruppierungen aus der Diezöse Augsburg zu verdrängen, die unter seinem Vorgänger Bischof Stimpfle vor allem in Schwaben eine Heimat ihrer kruden Ideen und Aktionen fanden.<br />
Bischof Mixa nahm einige wieder auf. Dieser Bischof ist auch Militärbischof der Bundeswehr, &#8211; für uns ein <b>Skandal</b>! Er sollte Vorbild für unsere Soldaten und die freiheitlich- demokratische Grundordnung sein.<br />
Wann beschäftigt sich endlich die deutsche Bischofskonferenz mit den rechtsextremen Katholischen Umtrieben einiger Gruppierungen.? Kardinal Lehman fehlt offensichtlich hierzu der Mut und die Kraft.<br />
<span id="more-15"></span><br />
Jede Gemeinde bekommt seinen Vertreter , die sie verdient. Hier, in der Gestalt sehr umstrittener Bischöfe. Der politisch rechte Rand wird hier vor allem durch Kardinal Meißner (Köln), Bischof Müller (Regensburg) und Mixa (Augsburg) immer wieder hoffiert.<br />
Wie steht eigentlich die Bundeswehr, der Verteidigungsminister, die Parteien wie die Bundesregierung zu solch bedenklichen Aktionen?<br />
Die SPD und die Grünen hätten früher laut aufgeschrieen zu solch einem Skandal. Sie schweigen, da ihnen der Machterhalt oder neue strategische Pläne wichtiger sind. Alle beugen sich ergeben den Eminenzen, kein Wort der Kritik.</p>
<p><b>Lernen wir Deutschen denn nie aus der Geschichte?</b></p>
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