- Die Religion ist Opium für das Volk -
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Die seltsamen Freunde des Dalai Lama

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Von F. William Engdahl

Im Westen ist das Bild des Dalai Lama so gut verkauft worden, dass er in manchen Zirkeln fast wie ein Gott verehrt wird. Während wir hier das spirituelle Leben des Dalai Lamas außer acht lassen wollen, ist es wichtig, einmal einen Blick auf diese Zirkel zu werfen, mit denen der Dalai Lama bei den Reisen Zeit seines Lebens am meisten Kontakt hatte. Dabei fällt auf: Der Dalai Lama reist in eher politisch konservativen Kreisen.
Was heute oft vergessen wird, ist dass die Nazis (unter ihnen auch der Gestapo-Chef Heinrich Himmler und andere Naziführer) in der 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Tibet als eine heilige Stätte der überlebenden von Atlantis betrachtet und auf dem Hochland der Ursprung der reinen Rasse der Arier vermutet haben.
Mit elf Jahren war der Dalai Lama mit einem Nazi und Offizier der gefürchteten SS von Heinrich Himmler befreundet. Dieser Freund, Heinrich Harrer, ist weit entfernt von dem Bild, welches der populäre Film “Sieben Jahre in Tibet” mit Brad Pitt von ihm zeichnete. Harrer war zurzeit, als er den Damai Lama traf und sein Lehrer über die “Welt außerhalb Tibets” wurde, ein Elitemitglied der SS.
Auch wenn niemand so genau weiß, was Harrer in diesen Privatstunden unterrichtet hat, ganzen Beitrag lesen… »

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Die Schweizer im Exorzismus-Fieber?

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Zürich – Im Kampf gegen den Teufel rüstet die katholische Kirche auf. «Ich wünsche mir persönlich, dass das Bistum Chur einen Exorzisten einstellt», sagt Domherr Christoph Casetti von der Churer Bistumsleitung. Papst Benedikt XVI. hatte vergangene Woche angekündigt, weltweit mindestens 3000 zusätzliche Exorzisten zu berufen.
Sein Kollege Luigi Griffa, für die Kantone Waadt und Neuenburg zuständig, erklärt: «Ich habe viel zu tun, bekomme ständig Anrufe aus der ganzen Schweiz.»
In den übrigen Schweizer Diözesen werden Teufelsaustreibungen bisher von bedarfsweise bestellten Priestern vollzogen. «Diesen Leuten mangelt es oft an Ausbildung», begründet Casetti den Wunsch nach eigenen, speziell geschulten Exorzisten.
Mit ihrer Offensive ist die Schweizer Kirche in guter Gesellschaft. 2004 tagte in Mexiko die erste internationale Exorzismus-Konferenz; ein Jahr später bot die päpstliche Universität Athenaeum Regina Apostolorum erstmals Exorzismus-Kurse an. In Polen soll auf Betreiben eines Priesters ein Exorzismus-Zentrum entstehen. Im deutschsprachigen Raum haben spektakuläre Exorzismus-Skandale, bei denen Menschen ums Leben kamen, den Tatendrang der Teufelsaustreiber gebremst. Als Folge der Erstarkung linientreuer Katholiken könnte diese Skepsis nun weichen.
Die deutsche Bischofskonferenz weigert sich bislang beharrlich, Teufelsaustreiber zu nominieren. Exorzist Amorth ist darüber verärgert: „Die Bischöfe müssen sich ihrer Schuld bewusst sein, wenn sie keine Exorzisten benennen.“

Kirchensumpf meint: Die katholische Kirche sollte endlich erkennen, das sie sich nicht mehr im Mittelalter befindet!

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Scientology in NRW

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scient.jpgScientology wehrt sich gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz in Deutschland. Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat jetzt über eine entsprechende Klage zu entscheiden. In diesem Zusammenhang gab die Leiterin der Sekten-Info Nordrheinwestfalen , Sabine Riede, dem WDR ein Interview, wo und wie im Land die umstrittene Organisation agiert. Dabei operiert Scientology seit neuestem mit verschiedenen Tarnorganisationen. Im Moment sehr aktiv ist die “Jugend für Menschenrechte”, die ihre Broschüren vor Schulen und Jugendzentren verteilt. Es ist zunächst nicht erkennbar, dass es sich um Scientology handelt. Außerdem hat Scientology zum Beispiel das Nachhilfe-Angebot im Bereich der Schülerhilfe innerhalb eines Jahres bundesweit verdreifacht.
Auf die Frage des WDR.de: Warum ist Scientology ganzen Beitrag lesen… »

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Aktuelle TV-Tip´s

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  • Mittwoch 6. Februar, 14.30 Uhr, MDR
    LexiTV: “Fasten”
  • Mittwoch 6. Februar, 16.30 Uhr, 3Sat
    “Agypten: Der Hieroglyphen-Code” – Doku
  • Mittwoch 6. Februar, 22.30 Uhr, NDR
    “Alles aus Liebe – Palliativmedizin” – Reportage
  • Donnerstag 7. Februar, 18.30 Uhr, Phoenix
    “Kalt, riskant und gut fürs Karma” – Doku
  • Donnerstag 7. Februar, 20.30 Uhr, Eins Festival
    “Die ältesten Heiler der Welt” – Doku
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von der Leyen will ein Ferkel schlachten

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ferkel.jpg[Update] Unter dieser Internetadresse kann jetzt jeder eine Petition zum Erhalt des Kinderbuches unterschreiben.

Die Übermutter der deutschen Nation, Ursula von den Leyen, will das Kinderbuch “Wo bitte geht´s zu Gott” auf den Index für jugendgefährdende Schriften setzen lassen. Somit soll das neugierige Ferkel, das mit kinderleichter Naivität, die Religionen dieser Welt erklärt, geschlachtet werden. Im Oktober 2007 kam das satirische Kinder- und Erwachsenenbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel” von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke auf den Markt und fand sehr bald eine große Fangemeinde. Auch Pädagogen und Psychologen waren von der frechen, kleinen Geschichte („Dawkins for Kids”) angetan. So urteilte der renommierte Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Dr. Peter Riedesser, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, das Buch sei „als Gegengift zu religiöser Indoktrination von Kindern pädagogisch besonders wertvoll”.
Was das Ministerium von der Leyen´s den beiden Autoren vorwirft, ganzen Beitrag lesen… »

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