- Die Religion ist Opium für das Volk -
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Die Stimme des Mittelalter

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Der ranzige mittelalterliche Papst Benedikt XVI. (steht das XVI. eigentlich für seine IQ-Punkte?) hat ja unter dem mörderischen Einfluss der afrikanischen Sonne mal wieder höllische Worte kundgetan. Besser als Unterschichtler vom Wut-Blog können wir unsere Meinung nicht zum Ausdruck bringen:

Ich halte ja eigentlich nichts davon, dass man sich ernsthaft mit jedem verwest stinkenden Hirnfurz beschäftigt, der einem alten, steinherzigen Mann aus dem Munde quillt. Aber der kaltdeutsche “Wir sind Papst”-Papst; dieser Mensch, der unter dem Tarnnamen Benedikt XVI. auftritt, ganz so, als ob er ein Segen wäre; dieser Mensch, der kalt und gierig und mörderisch noch die ungeheuerlichsten und monströsesten Dinge aus sich rauslässt, und dafür auch fast so frenetisch wie damals Hitler auf der Höhe seines Ruhmes umjubelt wird; dieser unheilige Judasfreund, Jesusverkäufer und Mordredner hat die eh schon sehr hoch liegende Maßlatte für wirkmächtigen und tödlichen Schwachsinn wieder ein bisschen erhöht. Der hat doch tatsächlich und allen Ernstes den Standpunkt vertreten, dass die Benutzung von Kondomen das AIDS-Problem nur noch verschlimmern würde. Scheiß auf die paar Millionen Menschen, die diesem unheiligen Vater aller Mörder an den Lippen hängen oder — noch schlimmer — eher unbeteiligt im Machtbereich dieses Menschen und seiner gefährlichen Sekte leben müssen und elend siechend an AIDS verrecken.

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Kirchensumpf: JA, mit solchen Ansichten, verkommt die katholische Kirche zur Sekte!

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Hexenverbrennung in Kenia

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hexen.gifSie glauben Hexenverbrennung gab es nur im Mittelalter? Im Dorf Nyakeo im Westen Kenias war es einmal mehr so weit. Rund Hundert Dorfbewohner trieben 11 Menschen, darunter 8 Frauen aus ihren Häusern. Die zumeist alten Menschen wurden gefässelt und anschließend bei lebendigem Leib verbrannt. Selbst die Frau des Dorfpfarrers wurde hingerichtet. Sieben weitere Frauen sollen ebenso ermordet worden sein. Von modernem Denken ist ein Großteil der Bewohner des kenianischen Dorfes Nyakeo offenbar weit entfernt. In einer Zusammenkunft machten sie 15 Frauen aus, die sie der Hexerei verdächtigten. Gegenseitig schaukelten sie sich immer mehr hoch, bis ihr Zorn überkochte. Der wütende Mob jagte durchs Dorf, brachte die Frauen in seine Gewalt und warf sie allesamt in ein großes Feuer, dort verbrannten sie grausam. “Ich kann nicht glauben, dass meine Frau auf so brutale Weise sterben musste”, entsetzte sich Enoch Obiero. Doch mit seiner Meinung war er fast alleine. Die meisten Menschen in der Gegend äußerten sogar Verständnis für die Lynchjustiz der Dorfbewohner! Einmal in Fahrt, setzten diese auch noch 50 Häuser in Brand. Der Aberglaube an Hexen ist in Kenia weit verbereitet. Bereits in den 90er-Jahren wurden nur aufgrund von Hexerei-Gerüchten dutzende Frauen verbrannt.

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Inquisition – Grundlage des Rechtsstaates

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inquisition1.jpgKennen Sie Alexander Smoltczyk? Nein. Da haben Sie auch nichts verpasst. Der Mann ist einer von vielen Schreiberlingen bei SPON. Und schreibt mehr oder weniger über Geistliches aus dem Vatikan. Eher weniger Geistreiches und natürlich als geistiger Sklave für den Mohn/Bertelsmann Konzern. Am 17. April 2008 machte Alexander Smoltczyk im Spiegel mal wieder Werbung für einen ehemaligen STERN-Kollegen dem ehemaligen Mönch aus Solothurn, Hans Conrad Zander. Ja Sklaven müssen zusammenhalten. Dieser hat nämlich ein Buch über die gar nicht so schlimme Inquisition geschrieben. Also wenn Sie ein wackelnden Couchtisch haben oder endlich mal beschriebenes Toilettenpapier haben wollten, sollten Sie dieses Machwerk erwerben.

Nicht wenige Rechtshistoriker halten deshalb die Gründung der päpstlichen Inquisition für den Beginn des modernen Rechtsstaates.

Vielen Dank, Herr Zander, ganzen Beitrag lesen… »

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