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Zollitsch und die Wahrheit

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[Update 03.08.2010] Schon wieder das VERGESSEN des Bischof Zollitsch
[Update 21.07.2010] Ermittlungen gegen Bischof Zollitsch eingestellt

Ein Opfer sexuellen Missbrauchs im Erzbistum Freiburg in den 80er und 90er Jahren erhebt schwere Vorwürfe gegen den Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch. Er soll als ehemaliger Personalreferent im bischöflichen Ordinariat Freiburg den Verdacht auf schweren sexuellen Missbrauch durch einen Pfarrer in der Gemeinde Oberharmersbach im Ortenaukreis „vertuscht und verdeckt“ haben. Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins REPORT MAINZ wurde der Pfarrer Franz B. unter Mitwirkung von Dr. Robert Zollitsch 1991 zwar in den Ruhestand versetzt. Die Staatsanwaltschaft allerdings wurde erst 1995 tätig, als ein Betroffener Anzeige erstattete.

Mit welchen rethorischen Mitteln Zollitsch und sein Ordinariat arbeiten um so die Öffentlichkeit zu täuschen, hat Skydaddy auf seinem Blog sehr gut nachgewiesen. Und über die Vergesslichkeit eines Robert Zollitsch hatten wir ja schon im Juni berichtet.

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Erzbischof Zollitsch und das Vergessen

1 Kommentar »

zollitschGott hat ihm die Vergesslichkeit geschenkt!

Dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, wird Beihilfe zu sexuellem Missbrauch von Kindern vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat wegen des Vorwurfs zur Beihilfe zu sexuellem Missbrauch von Kindern ein Ermittlungsverfahren gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, eingeleitet. Grundlage des Ermittlungsverfahrens ist demnach eine Strafanzeige, die bei der Staatsanwaltschaft Freiburg eingegangen ist. Anzeigenerstatter ist ein mutmaßliches Opfer, das in den sechziger Jahren von einem Pater im Kloster Birnau im Erzbistum Freiburg missbraucht worden sein soll. Der Vorwurf des Anzeigeerstatters geht dahin, dass der Erzdiözese Freiburg bekannt gewesen sei, dass es in früherer Zeit zu sexuellen Übergriffen durch einen Pater gekommen sei. Dr. Zollitsch habe als damals zuständiger Personalreferent der Erzdiözese Freiburg im Jahr 1987 gleichwohl die erneute Anstellung des Paters in der Kirchengemeinde Birnau am Bodensee veranlasst.
Und jetzt läuft erneut die katholische Vertuschungsmaschinerie an. Das erzbischöfliche Ordinariat Freiburg weist die Vorwürfe als “sensationsheischend” zurück. Der frühere Personalreferent Zollitsch habe weder von den Vorwürfen aus den sechziger Jahren, noch von einem erneuten Einsatz dieses Paters gewusst. Angeblich hat der damalige Abt des Zisterzienserordens ganz eigenmächtig gehandelt und die erneute Anstellung des Paters eigenverantwortlich vorgenommen haben. Sozusagen am Personalreferenten vorbei. Wers glaubt?! Die katholische Kirche sollte doch langsam gemerkt haben, das die Mixa-Strategie nicht funktioniert.

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