- Die Religion ist Opium für das Volk -
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Mecklenburgische Schullandschaft wird Missionarsgebiet

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Einen sehr aufschlussreichen Artikel haben wir gerade im Blog von Skydaddy gelesen! Das mecklenburgische Bildungsministerium fördert Bibelverteilung an Schulen. Das Ministerium hatte bereits in der Vergangenheit mehrfach missionarische Aktivitäten unterstützt, siehe:


Alle weiteren Fakten lesen Sie im Blog von Skydaddy …

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Der deutsche Staat unterstützt die Kirche mit 19 Milliarden jährlich

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Violettbuch Kirchenfinanzen

In seinem neuen “Violettbuch Kirchenfinanzen” (Alibri-Verlag) kommt der Kirchenexperte Carsten Frerk zu noch höheren Summen, mit denen der Steuerzahler die beiden Staatskirchen unterstützt. Jährlich seien dies nicht nur 19 Milliarden. Dazu kämen um die 45 Milliarden für Caritas und Diakonie, berichtet der Spiegel. Misereor erhält 63 Prozent des Etats vom Steuerzahler, nur 5 Prozent kommen aus der Kirche. Für den Religionsunterricht gibt der Staat 1,7 Milliarden Euro aus, christliche Kindergärten werden mit 3,9 Milliarden subventioniert. Zum Erhalt der Kirchen und Pfarrhäuser wird auch viel Geld ausgegeben. Und weil Kirchen steuerbefreit sind, tragen sie nichts zur Finanzierung der gesellschaftlichen Infrastruktur bei, so Frerk, von der sie profitieren.
Somit könnten auch an den Kirchen Steuergelder eingespart werden, um das Haushaltsdefizit zu mindern. Hin und wieder kommt es aus der Politik etwa von Seiten der FDP, der Linken oder der Grünen zu Vorstößen, die aber schnell wieder verstummen. Dazu müssten Staatsverträge mit den Kirchen neu ausgehandelt und eine nicht unerhebliche Abfindung bezahlt werden, das aber würde langfristig den Steuerzahlern, zumal wenn sie keine Katholiken oder Mitglieder der Evangelischen Kirche sind, doch erheblich entlasten. Von religiöser Neutralität ist bei einer jährlichen direkten und indirekten Subventionierung der beiden Kirchen durch alle Steuerzahler von geschätzten jährlichen 19 Milliarden nicht zu sprechen.

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Die CDU und die rechten Christen

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Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hat bei einem Auftritt bei einer umstrittenen christlichen Gruppierung wieder mal eine Rede geschwungen. Der Regierungschef sollte bei einer Veranstaltung des Arbeitskreises Christlicher Publizisten am Mittwochabend in Bad Gandersheim reden. Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin rät zur Distanz zu dieser Gruppe, die rechte Sichtweisen vertrete. Der Name sei irreführend, seriöse evangelische und katholische Publizisten seien dort nicht vertreten, sagte die Theologin Claudia Knepper von der Zentralstelle. Die Organisation sei immer wieder durch fragwürdige Veröffentlichungen aufgefallen und wolle sich mit bekannten Persönlichkeiten schmücken. Der Ministerpräsident a.D. Günther Beckstein gehörte auch schon zu solchen illustren Gästen. Aber auch schon der entlassende Bischof PrügelMixa hat sich gerne mal bei christlichen rechtsgerichteten Gruppierungen sehen lassen. Genau wie Bischof Müller sich immer wieder mal für seine reaktionären Vertriebendenverbände einsetzt. In manchen Köpfen der Kirchenmächtigen sind die brauen Gedanken halt noch immer lebendig.

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Tödlicher Ausverkauf

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Dutzende von AIDS-Opfern aus Taiwan und Hongkong haben in den USA Klage gegen den deutschen Pharmakonzern Bayer AG eingereicht. Sie werfen dessen früherer Tochterfirma Cutter vor, 1984 und 1985 AIDS-verseuchte, in den USA und in Europa nicht mehr absetzbare Präparate nach Asien verkauft zu haben, um sie nicht abschreiben zu müssen. Mehrere Hundert Patienten, oft Kinder oder Heranwachsende, wurden damals mit dem Virus infiziert. Wie viele von ihnen heute noch leben, ist nicht bekannt, weil AIDS in Asien noch immer als großes Tabu gilt.

Der im September und im November ausgestrahlte WDR-Film „Tödlicher Ausverkauf – wie ‘AIDS’ nach Asien kam“ dokumentiert nun detailliert, mit welcher Kaltblütigkeit der Konzern für seinen Profit über Leichen ging.

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Kirchen auf der schiefen Bahn?

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Die Deutsche Bischofskonferenz beklagt eine wachsende Zahl an Austritten aus der katholischen Kirche. Im vergangenen Jahr seien 120.000 Katholiken ausgetreten, 2007 zuvor seien es noch rund 93.000 gewesen, sagte der Vorsitzende Robert Zollitsch zum Auftakt der Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz am Montag in Fulda. Demgegenüber seien nur 14.000 Menschen in die katholische Kirche eingetreten. Wegen der Austritte sowie wegen der erwarteten rückläufigen Einkommen im Zuge der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise richte sich die katholische Kirche auf einen Rückgang des Kirchensteueraufkommens um zehn Prozent ein. Die evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen befürchten im kommenden Jahr einen weiteren deutlichen Rückgang der Steuereinnahmen. So rechnet die Evangelische Kirche von Westfalen damit, das diesjährige Niveau von 410 Millionen Euro nicht halten zu können, sagte Sprecherin Andrea Rose. Sollte das Urteil des Freiburger Verwaltungsgerichtes, bei dem Richter entschieden, der Austritt aus der Kirche als Rechtsform sei zulässig und zöge nicht automatisch einen Ausschluss aus der Glaubensgemeinschaft mit sich, auch vor dem Mannheimer Verwaltungsgerichtshofs bestand haben, befürchtet die Kirche weitere Rückgänge der Kirchensteuereinnahmen.
Kirchenaustritt geht einfacher, als man denkt!

Kirchensumpf: Aber keine Angst, die Kirchen nagen nicht am Hungertuch! Die Kirchen bröckeln höchstens ein wenig! Aber der Staat wird es schon richten.

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