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Das Geschäftsmodell “Deutsche Kinderhilfe”

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Ein sehr guter Artikel aus dem evildaystar-blog.

Der Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion für Sozial- und Behindertenpolitik, Markus Kurth,  hat die vermeintliche Kinderhilfsorganisation “Deutsche Kinderhilfe” als abgekarterte PR-Agentur entlarvt und ihre vielgestaltigen Geschäfte beschrieben.

“Deutsche Kinderhilfe” verkauft Firmen “Hilfsprojekte”

Vorrangig bietet die “Deutsche Kinderhilfe” Unternehmen “Charitypartner” inklusive “PR- und Marketingkonzepte für eine öffentlichkeitswirksame Arbeit unter Einbeziehung” ihres “hervorragenden Netzwerkes in Politik, Gesellschaft und Medien” an.  Mit Hilfe dieses Angebots bewarben u.a. die schwedische SCA-Gruppe Taschentücher mit Klinikclowns, die Bahr-Baumärkte Gartenhäuser mit einer Spende für “Einrichtungen für kranke und benachteiligte Kinder” und Accor-Ibis Hotels mit Quietsche-Entchen für ein “Spielplatz Krankenhaus” Projekt. Dass diese so genannten Hilfsprojekte sich nicht den Bedürfnissen von Kindern orientieren sondern der Bebilderung von Unternehmensprofilen dienen, bestätigt die “Deutsche Kinderhilfe” selbst:

Die “Unternehmensspezifisch und zielgruppenorientiert bieten wir ausgewählte Projekte zur Förderung an oder konzipieren ein auf das Unternehmen abgestimmtes Projekt neu.”

Zur Vermarktung einer Versicherung “Deutsche Kinderhilfe” gegründet

Entstanden ist die “Deutsche Kinderhilfe” im Zusammenhang mit dem ganzen Beitrag lesen… »

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ProEthik jetzt erst RECHT!

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Was deutsche Zensurgerichte so entscheiden :vogel: , rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln.

 

DIE DEUTSCHE RECHTSSPRECHUNG IST SCHIZO, deshalb jetzt erst RECHT!

Was die Anhänger der katholischen und evangelischen ProReli von demokratischen Spielregeln halten, bringt die Austauschaktionen von Plakaten in Tegel und der Leipziger Straße teuflisch gut zum Ausdruck!
 

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Persilschein für den Dalai Lama

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Am 10. Februar erhielt der Dalai Lama den Deutschen Medienpreis. Wer sich fragt, warum ausgerechnet einem ehemaligen Feudalherrscher jene Auszeichnung verliehen wird, die einer „herausragende Persönlichkeit der Zeitgeschichte” zugedacht ist, muss sich zunächst an die Geschehnisse im März 2008 erinnern. Und sich dann vor Augen führen, wer den Preisträger ausgesucht hat. Die Begeisterung für Tibet hat in Deutschland eine lange Tradition. Bereits während der NS-Zeit stießen Filme über das „Dach der Welt” auf reges Interesse. In den 1980er Jahren erhielt der Mythos dann ein Gesicht: Nachdem er bereits mehr als 20 Jahre im Exil gelebt hatte, begann der Dalai Lama, tatkräftig unterstützt von Grünen-Mitbegründerin Petra Kelly, in Europa für seine Sache zu werben. So gehört es zu den peinlichsten Kapiteln der jüngeren Mediengeschichte, wie in Deutschland über die gewalttätigen Ausschreitungen in Tibet im März des vergangenen Jahres berichtet wurde. Auch als sich abzeichnete, dass die Berichte über hunderte von Toten, auf friedliche Demonstranten schießende chinesische Soldaten oder massenhafte Festnahmen sich aus unabhängigen Quellen nicht bestätigen ließen, änderte sich der Tenor der Berichterstattung nicht. ganzen Beitrag lesen… »

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