- Die Religion ist Opium für das Volk -
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Ist der Don Demidoff internetscheu?

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Im August 2007 wurde durch den Betreiber die Internetseite sekteninfo-bayern.de geschlossen. Kritische Äußerungen können im Internet sehr teuer werden, gerade in Deutschland, wo das Abmahngesetz gerne zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit genutzt wird. In einem Bericht auf sekteninfo.net wird jetzt berichtet, dass der ehemaligen Betreiber weiterhin im Internet über den unrühmlichen Don Demidoff (ehemals Udo Erlenhardt), nach Ansicht des Anwaltes, berichten soll. Als Beweis soll, angeblich jede Internetseite die auch nur ansatzweise kritisch über den Don berichten, dienen. Und das sind mittlerweile eine ganze Menge. Selbst die Gebirgsketten der Alpen werden als Beweis ins Feld geführt. Komischerweise soll sich in dieser Liste nicht die Internetseite der Süddeutschen Zeitung befinden. Hat dieser Anwalt die jetzt einfach vergessen oder ist die Süddeutsche Zeitung einfach zu finanzstark?
Im Parteibuch-Wiki befinden sich jetzt auch ausführliche Hinweise zu dem Werdegang des Don Demidoff.

Interassanter Weise gibt sich der Don, der heute in Rumänien lebt, auf seiner eigenen Internetseite www.depeschedondemidoff.com und www.casa-angelorum.de nicht so internetscheu und kritikfrei. Aber auch in Rumänien gibt es kritische Stimmen gegen Ihn.

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von der Leyen will ein Ferkel schlachten

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ferkel.jpg[Update] Unter dieser Internetadresse kann jetzt jeder eine Petition zum Erhalt des Kinderbuches unterschreiben.

Die Übermutter der deutschen Nation, Ursula von den Leyen, will das Kinderbuch “Wo bitte geht´s zu Gott” auf den Index für jugendgefährdende Schriften setzen lassen. Somit soll das neugierige Ferkel, das mit kinderleichter Naivität, die Religionen dieser Welt erklärt, geschlachtet werden. Im Oktober 2007 kam das satirische Kinder- und Erwachsenenbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel” von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke auf den Markt und fand sehr bald eine große Fangemeinde. Auch Pädagogen und Psychologen waren von der frechen, kleinen Geschichte („Dawkins for Kids”) angetan. So urteilte der renommierte Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Dr. Peter Riedesser, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, das Buch sei „als Gegengift zu religiöser Indoktrination von Kindern pädagogisch besonders wertvoll”.
Was das Ministerium von der Leyen´s den beiden Autoren vorwirft, ganzen Beitrag lesen… »

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Nackt auf dem Polizeirevier

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Schwere Niederlage für die Polizei: Das Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen wertete das Vorgehen der Ordnungshüter bei Pfingst-Demonstrationen in Mittenwald als “rechtswidrig”.
Mit diesem Richterspruch haben Jürgen Schuh aus Düsseldorf und weitere Gesinnungsgenossen einen Teilerfolg errungen. Schuh hatte mit einigen Mitstreitern am 27. Mai 2007 vor dem traditionellen Gottesdienst auf dem Hohen Brendten ein weißes Transparent entrollt. Darauf stand geschrieben: ,,Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen”. Flugs waren drei Beamte der Spezialeinheit ,,USK” (Unterstützungskommando) bei ihnen und ,,setzten sie in Gewahrsam”, wie es im Polizeijargon heißt.
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Schmerzensgeld für Staatsanwalt Münzberg

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»Ich bin selbst ein deutscher Richter, seit fast 20 Jahren. Ich würde mich nicht noch einmal entscheiden, ein deutscher Richter zu werden. Die deutschen Richter machen mir Angst.«

Prof. Diether Huhn in: ‘Richter in Deutschland’, 1982, zitiert nach: ‘Diether Huhn in memoriam’ von Prof. Dr. Eckhart Gustavus, Berlin, NJW 2000, Heft 1, S. 51

ZEIT, 8.1.1992
Die erstaunliche Karriere des Staatsanwalts Münzberg
Schmerzensgeld für den Täter

Von Otto Köhler

Einmal angenommen, die Vietnamesen und die ZDF-Leute, die vor den Flammen in
das oberste Stockwerk des Hochhauses von Rostock-Lichtenhagen geflüchtet
waren, sie hätten nicht rechtzeitig eine Brechstange gefunden, angenommen,
sie wären verbrannt oder erstickt, angenommen, man hätte Täter festgenommen,
die unter dem Ruf “Tod den Fidschis” den Brand legten, angenommen, der
stellvertretende Generalstaatsanwalt in der Landeshauptstadt Schwerin hätte
darüber zu befinden gehabt, ob gegen die Festgenommenen ein Mord-Verfahren
zu eröffnen sei, angenommen, dieser stellvertretende Generalstaatsanwalt
hieße – im neuen großen Deutschland ist alles möglich – Dr. Helmut Münzberg
mit Heimatstandort in Hamburg – hätten dann die Mörder eine Chance gehabt,
ohne Anklage schnell wieder auf freien Fuß zu kommen?
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Die haßerfüllten Augen des Herrn Deschner

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Eine beeindruckende Dokumention über Kirchenkritiker Karlheinz Deschner entlarvt seine Kritiker aus den Reihen der Kirchen. Diese Arbeit der Filmemacher Ricarda Hinz und Jacques Tilly, von den Medien des Mainstream bisher nie gezeigt, kann endlich ein breites Publikum erreichen.

Update 11. Oktober 2007

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