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Anklage gegen mutmaßlich pädophilen Pfarrer

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Anklage gegen mutmaßlich pädophilen Pfarrer

Ein 39 Jahre alter Geistlicher muss sich wegen sexueller Übergriffe auf einen Messdiener verantworten. Laut Anklage soll er den 13-jährigen Jungen in 20 Fällen missbraucht haben. In einem Gutachten soll dem Priester “homoerotische Kernpädophilie” attestiert worden sein.

Riekofen – Der Pfarrer wurde im August 2007 festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Er war im Jahr 2000 schon einmal zu einer Bewährungsstrafe von zwölf Monaten verurteilt worden. Damals hatte er als Kaplan in Viechtach zwei neun und zwölf Jahre alte Brüder unsittlich berührt.

Regensburgs Bischof Gerhard Ludwig Müller hatte ihn 2004 trotzdem wieder eingesetzt, obwohl die Deutsche Bischofskonferenz wenige Monate zuvor Richtlinien erlassen hatte, wonach pädophile Priester nicht mehr an Stellen tätig werden dürfen, an denen sie mit Kindern oder Jugendlichen in Kontakt kommen.

Quelle 1
Quelle 2

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Spanische Pädophilie

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Vielleicht liegt es ja an der permanenten Sonneneinstrahlung auf Tenneriffa oder aber daran, das man in Spanien einfach zu oft auf Hornochsen trifft. Der katholische Geistliche, Bernado Alvarez, hält jedenfalls Sexualität für eine komplizierte Sache. Für uns hört sich das an, als ob sich Gehörlose über die Oper unterhalten. Der Bischof von Teneriffa sagte laut Medienberichten, Homosexuelle seien ebenso krank wie Päderasten, also Kinderschänder. Auch schade die Homosexualität der Gesellschaft, und, so Alvarez wörtlich „wir werden dafür bezahlen müssen”. Die meisten Homosexuellen leben ihre sexuelle Neigung aus wie eine Sucht, kritisierte der Bischof weiter. So gebe es Minderjährige, die den sexuellen Missbrauch wünschten und diesen sogar suchten! Jawoll Herr Bischof, immer schön die Tatsachen verdrehen, ist ja katholische Tradition.
Der bösartige Blogspot vermutet jetzt, das der Vatikan schon Merchendising-Produkte mit dem Konterfei des Bischofs, und dem Satz ‚ “Mehr Schutz für Priester vor minderjährigen Sexualstraftätern” anfertigen lässt.

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Deutschland zurück ins Mittelalter

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Die christlichen Parteien wollen mittels eines verschärften Sexualstrafrechts, Deutschland zurück ins Mittelalter stossen. Nicht das wir gegen eine gerechte Bestrafung von Sexualstraftätern oder Kinderschändern wären. Ganz im Gegenteil! Deutschland spielt ja immer so gerne den Vorreiter. Aber was Prüderie angeht, sind die Amerikaner uns ja meilenweit voraus.
Auszug aus dem Blog karlweiss.twoday.net :

Auch diese Meldung vom 9.9.2007 gibt eine Vorstellung, zu welchen Absurditäten die extremistischen Christen von der Bush-Clique fähig sind:
Die 23-jährige Kyla Ebbert wurde kurz vor dem Start ihrer Maschine von San Diego, Kalifornien, USA, des Flugzeugs verwiesen, weil ihre Kleidung für die Fluggesellschaft Southwest Airline als zu provozierend angesehen wurde. Quelle

Und diesen Vorsprung der USA wollen jetzt unsere christlichen Parteien mit Siebenmeilenstiefeln aufholen. Dafür haben Sie heimlich eine Verschärfung des Sexualstrafrechts vorbeireitet, und wollten es am Donnerstag 13.12.2007 zur dritten Lesung in den Bundestag einbringen. Zwei Lesungen haben also schon jenseits des großen Bürgerjournalismus stattgefunden. Warum soll man auch die Bevölkerung unnötig mit solchen Dingen belasten. Den nach den neuen Regelungen ist schon ein Foto der eigenen Tochter in aufreizender Pose, Kinderpornographie. Und die ist dann strafbar und wird mit mindestens 5 Jahren Gefängnis bestraft. Die CSU-Rechtsexpertin Daniela Raab weisst die Kritik am neuen Sexualstrafrecht mit den weltfremden Worten zurück:

Es sei «Blödsinn» anzunehmen, dass Annäherungsversuche zwischen Jugendlichen zum Fall für Polizei und Gerichte werden könnten. Auch aus dem Kinobesuch werde keine Förderung der Prostitution.

Wir glauben aber, dass Frau Raab noch nichts von der Dunkelkammer in Hamburg gehört hat. Dort wäre ein Kinobesuch mit einer schönen Jugendlichen, nach den Buchstaben des neuen Gesetzes, Förderung der Prostitution!
Nicht das unsere Politiker nur postalisch, online und telefonisch im Privatleben der Bundesbürger schnüffeln werden, nein jetzt wollen Sie das auch noch im Sexualleben tun.
In der schönen Vorweihnachtszeit fragen wir uns jetzt, haben die deutschen Politiker eigentlich noch alle Kugeln am Baum?

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Jesuiten zahlen 50 Mio Dollar

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110 Opfer sexuellen Missbrauchs durch Geistliche im US-Staat Alaska sollen mit 50 Millionen Dollar (34 Millionen Euro) entschädigt werden. Dies gab der Anwalt der Kläger, Ken Roosa, der Zeitung “Anchorage Daily News” zufolge bekannt. Der betroffene Jesuitenorden im Nordwesten der USA hat die Summe allerdings noch nicht bestätigt. Die Vorwürfe gegen fünfzehn Geistliche gehen bis in die frühen 60er Jahre zurück. Die meisten Verbrechen sollen in entlegenen Küstendörfern und in Siedlungen entlang des Yukon-Flusses in Alaska stattgefunden haben. Die Priester hätten Jungen und Mädchen der dortigen Indianerstämme über Jahre hinweg sexuell missbraucht. Ein Geistlicher soll sich an einem sechsjährigen Mädchen vergangen haben, ein anderer habe 39 Jungen missbraucht.
Und wir gehen davon aus, dass ist nur die Spitze des Eisberges. Auch in Deutschland wird immer wieder von Seiten der katholischen Kirche versucht, solche Fälle zu verharmlosen. Selbst der Ratzinger soll sich an solchen Vertuschungs-Aktionen beteiligt haben. Auf dem Blog von Duckhome gibt es einen sehr schönen Satz zu der Situation in Deutschland.

In einer Demokratie, bekäme die Kirche in Deutschland, alleine wegen der Haltung ihrer Bischöfe keinen Kirchensteuer mehr, würde die Gemeinnützigkeit verlieren und ihre Priester dürften nicht mehr in Häusern mit Kindern alleine sein und sich auf der Straße, Kindern nicht mehr als 50 Meter nähern. Aber wir leben in keiner Demokratie.

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Priesterseminar St. Pölten vor dem Aus?

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Linz in Österreich. 90% der Teilnehmer einer Umfrage der OÖNachrichten waren der Meinung, dass Bischof Krenn aus seinem Amt entlassen werden sollte. Im Juli 2004 sorgte ein Sexskandal in Österreich, an einem katholischen Priesterseminar für Empörung. Laut einem Pressebericht wurde umfangreiches pornografisches Material sichergestellt. Neben dem Missbrauch von Kindern seien auf den Fotos auch homosexuelle Handlungen zwischen Seminarteilnehmern und ihren Vorgesetzten zu sehen. Der damalige Seminarleiter Ulrich Küchel und sein Stellvertreters Wolfgang Rothe sind damals zurückgetreten. Pure Verharmlosung aber bei der Kirchenführung. Bischof Krenn nahm die Seminarleiter in Schutz und sprach von ‘Buben-Dummheiten’. Das ähnliche homosexuelle Strukturen auch in der deutschen Kirchenlandschaft vorkommen, bewieß die ARD schon im August 2004.
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