- Die Religion ist Opium für das Volk -
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Holländische christliche Kinderliebe

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Bischöfe und hohe Funktionäre der Niederlande sind schockiert angesichts eines Reports über sexuellen Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen. Ja was haben die denn geglaubt? Das die holländische Popen und Pfaffen, sich angesichts der kirchlichen Abgeschirmtheit vom staatlichen Rechtsverständnis, anders verhalten, wie der Rest der katholischen Kinderliebhaber? Wohl kaum! Schockierend ist wirklich die Anzahl von bis zu 20.000 minderjährige Opfer des sexuellen kirchlichen Missbrauches. Schockierend ist auch, mit welcher Gleichgültigkeit die kirchliche Würdenträger darüber hinweg gesehen und all das wissentlich verschwiegen haben und das über 40 Jahre lang. So zum Beispiel Kardinal Ad Simonis, ehemaliger Erzbischof von Utrecht, erklärte er doch im letzten Jahr in einer TV-Sendung, er habe „von nichts gewusst“. Später stellte sich heraus, dass er in seiner Amtszeit einen als pädophil bekannten Priester einstellen ließ. In dieser Angelegenheit haben alle katholischen Pfaffen dieser Welt, die selbe Krankheit! ALZHEIMER.
Begonnen hatte die Diskussion um sexuellen Missbrauch in katholischen Einrichtungen im März 2010: Nach Berichten über Salesianer-Pater, die sich in den 1960er und 1970er Jahren in einem Internat systematisch an Jugendlichen vergriffen haben sollen, meldeten sich in wenigen Tagen 200 Betroffene bei einer kirchlichen Anlaufstelle. Gab es nicht zu dieser Zeit auch einen selbsternannten Pater Don Demidoff in den Niederlanden?
Fakt aber ist, die katholische Kirche hat weitere 800 überführte Amtsträger in ihren Reihen, die seit 1945 zwischen zehntausend und zwanzigtausend Minderjährige missbraucht und etwa tausend davon vergewaltigt haben. Die Täter, von denen etwa einhundert noch am Leben sind, haben in Internaten, Kollegien, Waisenhäusern und Seminaren regelrecht gewütet.

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Meisner entzieht David Berger Lehrerlaubnis

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Der Kölner Erzbischof Joachim Meisner, das ist der mit den Äußerungen wie “Soldaten sind Herzspezialisten” und der hat auch ein Buch geschrieben mit der fundamentalistisch katholischen Gloria von Thurn und Taxis “Aids verhindert man, indem man weniger schnackselt” und ist natürlich auch immer stolz auf seine NAZI-Vergleiche, hat dem schwulen Buchautor David Berger die Erlaubnis zum Religionsunterricht entzogen. Der 77-jährige Kardinal begründete dies mit Bergers Kirchenkritik, die sein Vertrauen zu ihm zerstört habe. Berger habe durch seine Veröffentlichungen und Äußerungen in den Medien selbst den unwidersprochenen Anschein erweckt, in Lehre und Lebensführung nicht mit den moralischen und gesetzlichen Normen der Kirche übereinzustimmen, hieß es in einem Dekret.
Berger hatte in seinem Buch “Der heilige Schein” den Vorwürfe gegen die katholische Kirche erhoben, dass der Einfluss der Ultrakonservativen auf die ganze Kirche wachse. Berger sagte der Nachrichtenagentur DPA, seine Abberufung gehe auf den Druck extrem konservativer Kräfte zurück, die Unterschriftenaktionen veranstaltet hätten und sogar die Todesstrafe für Homosexuelle forderten. Er nannte unter anderem die Internetseiten kreuz.net und kath.net.
Berger bestritt, dass er die katholische Kirche als solche angegriffen habe. Er kritisiere nur ganz bestimmte Missstände innerhalb der Kirche, und dies sei die Aufgabe jedes katholischen Laien. Berger wird am Ville-Gymnasium in Erftstadt bei Köln nun künftig sein zweites Fach Deutsch unterrichten. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck, kritisierte: “Meisner spricht einem profilierten Theologen die Kompetenz ab, weil er nicht asexuell lebt. Wäre die katholische Kirche nur bei Fällen sexuellen Missbrauchs halb so konsequent gewesen.” Mit den rechten Pius-Brüdern habe der Kardinal keine Probleme und lasse sie auch in seiner Diözese weiter gewähren. Auch die Reformbewegung “Wir sind Kirche” protestierte gegen die Strafaktion.

[Kirchensumpf] Die katholische Kirche befindet sich tiefer im Mittelalter als wir uns je vorstellen können. Und sie trauert mit Inbrunst ihrem Machtinstrument der Inquisition hinterher. Aber um so schneller die Ultrakonservativen und die total Verblendeten in der katholischen Kirche unter sich sind, je eher sinkt der altersschache Dampfer bis in den Marieanengraben.

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Seligsprechung als Massenware

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Seligsprechung Johannes Paul IIEin Wunder muss ja sein …

Wenige Tage vor der Seligsprechung von Johannes Paul II. haben prominente Theologen, Politiker und kirchliche Gruppen Vorwürfe gegen den verstorbenen Papst erhoben. Die Kritik richtet sich besonders um das Verhalten des Pontifex gegenüber den Befreiungstheologen Lateinamerikas. In dem ökumenischen Aufruf, den auch der Theologe Hans Küng und CDU-Politiker Heiner Geißler unterzeichnet haben, heißt es, Romero habe 1979 bei einer Papst-Audienz kein Gehör gefunden. 1980 wurde er während einer Messe durch einen Killer der sogenannten Todesschwadronen erschossen. Die Unterzeichner rufen daher dazu auf, am 1. Mai nicht den verstorbenen Papst zu verehren, sondern Romero. Nach Ansicht von Geißler habe Johannes Paul II. die Armen Lateinamerikas durch seine fehlende Unterstützung für Romero “regelrecht verraten”. Der Antikommunismus des früheren Papstes habe zwar zum Fall des Ostblocks beigetragen, doch habe er den Pontifex auch verblendet. Johannes Paul habe “dauernd die Falschen zu Heiligen ernannt”, etwa den wegen seiner Kontakte zu Militärdiktatoren umstrittenen Opus-Dei-Gründer Josemaría Escrivá. Johannes Paul habe «ein autoritäres Lehramt ausgeübt» und «die Menschenrechte von Frauen und Theologen unterdrückt», sagte der Kirchenkritiker und Theologe Hans Küng der «Frankfurter Rundschau». Diese dunklen Seiten seien im Seligsprechungsprozess unberücksichtigt geblieben. Der polnische Papst sei «intolerant und unwillig zum Dialog» gewesen. Küng äusserte scharfe Kritik am Vorgehen von Papst Benedikt XVI., der die Seligsprechung seines Vorgängers in Rekordzeit vorangetrieben hatte: «Der Nachfolger spricht den Vorgänger selig? Da geht es doch in Rom zu wie zu den Zeiten der Cäsaren, die den jeweils vorangegangenen Kaiser zum Gott erhoben.» Küng schrieb Johannes Paul II. und seinem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, dem jetzigen Papst, auch eine systematische Vertuschung des Skandals um tausendfachen sexuellen Missbrauch von Kindern durch katholische Priester zu. Persönlich habe Johannes Paul II. mit dem Ordensgründer Marcial Maciel Degollado einen “notorischen Kinderschänder” geschützt. Der Gründer der Kongregation der Legionäre Christi soll mehrere Seminaristen sexuell missbraucht haben. Johannes Paul II. galt als ein großer Förderer des Ordens. Der Vatikan sieht die Vorwürfe als erwiesen an.

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Eros im Vatikan

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Der dunkle Vatikan

Ein italienische Enthüllungsjournalist Carmelo Abbate berichtet detailliert über das ausschweifende Sexualleben katholischer Priester und Nonnen. Sexuelle Enthaltsamkeit, nicht weniger müssen Priester und Nonnen geloben, die im Dienste der katholischen Kirche stehen. Doch nicht alle können oder wollen sich an ihr Gelübde halten. Im Buch geht es nicht um pädophile Priester, sondern um das heimliche Ausleben der Sexualität, schreibt «Le Matin» und zitiert Abbate: «Es geht um die versteckte Sexualität, um Doppelleben. Das Zölibat funktioniert nicht und hat nie funktioniert. Sex ist in der katholischen Kirche omnipräsent.» Auf 400 Seiten lässt Abbate Priester und Nonnen anonym zu Wort kommen. Das Buch handelt von Sadomaso-Sex im Schwulenmilieu, von heimlichen Geliebten und von verleugneten Kindern. In einem Auszug zitiert Abbate ein Gespräch, das er mit einem in Italien bekannten Priester in einer Disco gehabt haben soll. Zwanzig Ave Maria genügten, um zu büssen, dass er mit einer Frau gegangen sei, so der Priester. «Während vieler Jahre mischte ich mich unter die Nachtvögel, die die Clubs in der Toskana (…) frequentierten.» Er habe sich bis zum Morgengrauen vergnügt. Frauen habe er danach im Auto oder im Studio getroffen. Insgesamt habe er mit sieben bis acht Frauen im Jahr Sex gehabt. Abbate zitiert auch den Brief einer Deutschen, die seit Jahren eine heimliche Beziehung zu einem Priester unterhält. Sie leidet darunter, dass sie sich stets verstellen muss. «Für seine Gemeindemitglieder bin ich die Haushälterin, die sich um seinen Haushalt und seine Wäsche kümmert. (…) Mein Freund ist ein zerrissener Mann. Seine Schuldgefühle fressen ihn auf.» In einem anderen Kapitel beschreibt der Journalist, wie ein Priester einen jungen Mann zu seinem «Sklaven» macht.

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Priester fordert Dresscode für Russinnen

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Wsewolod TschaplinKopftuch und Kittelschürze
So müssen Russinnen aussehen!

Wsewolod Tschaplin von der russisch-orthodoxen Kirche hat sich in einem offenen Brief über die Kleidungsmoral der Frauen in Russland beklagt. Mit ihrer gerne figurbetonten Kleidung und großzügigem Make-up gebärden sich russische Frauen nach Ansicht eines Kirchenmannes, als seien sie Stripperinnen. Es gebe ein Problem mit „Leuten, die die Straße für einen Striptease halten“, erklärte Wsewolod Tschaplin von der russisch-orthodoxen Kirche laut der Nachrichtenagentur Interfax. Frauen, die „fast nichts anhaben oder wie ein Clown herumlaufen, werden sicherlich keinen Mann als Lebenspartner finden, der auch nur ansatzweise Verstand oder Selbstachtung hat“, fügte der für die Beziehungen zwischen der Kirche und Gesellschaft zuständige Vertreter hinzu. In seinem offenen Brief forderte Tschaplin eine nationale Kleiderordnung nach dem Vorbild von Büros und Schulen. Der ranghohe Priester ist bekannt für seine offensive Rhetorik. Im Dezember erklärte er, betrunkene Frauen in Miniröcken seien selbst schuld, wenn sie vergewaltigt würden. Frauen sollten sich „seriöser“ kleiden.

[Kirchensumpf] Die russisch-orthodoxen Kirche befindet sich noch mehr im Mittelalter als die katholische Kirche!

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