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	<title>Kirchensumpf &#187; Vatikan</title>
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	<description>Ein kritischer Kirchen und Sekten Blog</description>
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		<title>Korruptionsjäger Erzbischof Carlo Maria Vigano strafversetzt?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doppelmoral]]></category>
		<category><![CDATA[Geldgier]]></category>
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		<description><![CDATA[Erzbischof Carlo Maria Vigano &#169; Romano Siciliani Schon am 19. Oktober wurde Erzbischof Carlo Maria Viganò (70) zum neuen Apostolischen Nuntius in den USA ernannt; seit 2009 war er Generalsekretär des Governatorats des Staats der Vatikanstadt. Geht es nach dem Vatikan, ist Erzbischof Carlo Maria Vigano seit seiner Beförderung zum Apostolischen Nuntius in den USA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/uploads/2012/01/vigano.jpg" alt="Erzbischof Carlo Maria Vigano" title="Erzbischof Carlo Maria Vigano" width="170" />Erzbischof Carlo Maria Vigano<br /> &copy; Romano Siciliani</p>
<p>Schon am 19. Oktober wurde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Maria_Vigan%C3%B2" target="_blank"><strong>Erzbischof Carlo Maria Viganò (70)</strong></a> zum neuen Apostolischen Nuntius in den USA ernannt; seit 2009 war er Generalsekretär des Governatorats des Staats der Vatikanstadt. Geht es nach dem Vatikan, ist Erzbischof Carlo Maria Vigano seit seiner Beförderung zum Apostolischen Nuntius in den USA einer der höchsten diplomatischen Vertreter des Kirchenstaates. Laut einem TV-Bericht erfolgte Viganos Wechsel nach Washington allerdings alles andere als freiwillig. Der einstige Generalsekretär des Vatikan-Verwaltung habe sich vielmehr zu eifrig als Korruptionsjäger betätigt. In einem Fernsehbericht des italienischen TV-Senders La 7 wurde Briefe das Bischofs gezeigt in denen er <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,811793,00.html" target="_blank">darum bat nicht versetzt zu werden</a>.<br />
<blockquote>&#8220;Heiliger Vater, meine Versetzung würde viel Orientierungslosigkeit und Entmutigung für die bedeuten, die daran glauben, dass es möglich ist, so viele Fälle von Korruption und Machtmissbrauch in der Verwaltung vieler Abteilungen aufzuklären&#8221;</p></blockquote>
<p>In Viganòs Briefen wird deutlich, dass er bei Amtsantritt auf ein Netz aus Korruption, Vetternwirtschaft und Seilschaften gestoßen war. Dieser Filz sei mit der Vergabe von Aufträgen an externe Unternehmen zu überhöhten Preisen verbunden gewesen. Teilweise sei mehr als doppelt so viel gezahlt worden, wie andere Anbieter verlangt hätten. Der Vatikan bestätigte am Donnerstag die Authentizität der Briefe. Obwohl er mit Sparmaßnahmen und seinem Bemühen um Transparenz aus dem Defizit der Vatikanstadt in Höhe von acht Millionen Euro einen Überschuss von 34 Millionen Euro machte, wurde Viganò am 22. März 2011 abserviert &#8211; drei Jahre vor dem geplanten Ende seiner Amtszeit. Die Beteuerung vom Vatikan-Sprecher Federico Lombardi, dass hinter der Versetzung Viganos keine Verschleierungskampagne stecke, klingt angesichts der oben geschilderten Zusammenhänge eher wie <a href="http://orf.at/stories/2101909/2101879/" target="_blank"><strong>eine Farce</strong></a>!</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2012%2F01%2F30%2Fkorruptionsjager-erzbischof-carlo-maria-vigano-strafversetzt%2F&amp;linkname=Korruptionsj%C3%A4ger%20Erzbischof%20Carlo%20Maria%20Vigano%20strafversetzt%3F" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2012%2F01%2F30%2Fkorruptionsjager-erzbischof-carlo-maria-vigano-strafversetzt%2F&amp;linkname=Korruptionsj%C3%A4ger%20Erzbischof%20Carlo%20Maria%20Vigano%20strafversetzt%3F" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2012%2F01%2F30%2Fkorruptionsjager-erzbischof-carlo-maria-vigano-strafversetzt%2F&amp;linkname=Korruptionsj%C3%A4ger%20Erzbischof%20Carlo%20Maria%20Vigano%20strafversetzt%3F" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Papst wettert gegen Homosexualität</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Papst Benedikt XVI.]]></category>
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		<description><![CDATA[Der alte Mann aus dem Vatikan, der den ganzen Tag ein langes weisses Kleid trägt, hat mal wieder gegen die Homosexualität gewettert. Angesichts der ganzen kinderlieben Pfaffen in seiner Sekte ein wirklich amüsanter Vorgang. Der Papst Benedikt XVI hat die 179 im Vatikan vertretenen Diplomaten zur traditionellen Neujahrsansprache empfangen. Das katholische Kirchenoberhaupt nutzte seine Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der alte Mann aus dem Vatikan, der den ganzen Tag ein langes weisses Kleid trägt, hat mal wieder gegen die Homosexualität gewettert. Angesichts der ganzen kinderlieben Pfaffen in seiner Sekte ein wirklich amüsanter Vorgang. Der Papst Benedikt XVI hat die 179 im Vatikan vertretenen Diplomaten zur traditionellen Neujahrsansprache empfangen. Das katholische Kirchenoberhaupt nutzte seine Rede nicht nur, um über die Religionsfreiheit und die Wirtschaftskrise zu sprechen sondern äußerte sich auch ungewohnt deutlich zum Thema Homosexualität. In der Ansprache des Papstes heißt es unter anderem, dass die Politik von Ländern, die die traditionelle Familie auf Basis der Verbindung zwischen Mann und Frau in Frage stelle, eine „Bedrohung für die menschliche Würde und sogar für die Zukunft der Menschheit“ sei. In dem Gesagten spiegelt sich nicht nur eine unverfrorene Feindseligkeit gegenüber Homosexuellen wider sondern auch eine höchst eigenartige Vorstellung darüber, wie sich gleichgeschlechtlich orientierte Menschen unter einer restriktiven Gesetzgebung verhalten. So scheint der Papst ernsthaft davon auszugehen, dass Homosexuelle Menschen dazu übergehen würden, Kinder zu zeugen, wenn man ihnen nur verbietet, ihre ursprüngliche Sexualität auszuleben. Darüber hinaus stellt sich die Frage, was Benedikt genau mit der „Zukunft der Menschheit“ meint. Angesichts von rund sieben Milliarden Weltbürgern davon zu sprechen, dass der Fortbestand der Menschen dadurch gefährdet ist, dass Homosexuelle sich dem göttlich-biologischen Auftrag entziehen, ist lächerlich. Nachvollziehbar wäre diese Auffassung nur dann, wenn der Papst die Menschheit als weiß, westlich und heterosexuell definiert. Lustig bleibt in diesem Zusammenhang, dass innerhalb der katholischen Kirche insgesamt rund 1,2 Millionen Priester und Ordensleute organisiert sind, die sich dem Fortpflanzungsgebot ebenfalls verweigern, wenn sie sich an den Zölibat halten.<br />
Es mag vielleicht vom Oberhaupt der katholischen Kirche zu viel verlangt sein, Homosexualität gutzuheißen. Sich allerdings für Toleranz gegenüber Homosexuellen einzusetzen und sie ausdrücklich in seine Forderung nach Würde, Gerechtigkeit und Frieden einzubeziehen, sollte gerade dem geistigen Führer der Katholiken, wenn schon nicht eine Herzensangelegenheit, dann doch zumindest eine Selbstverständlichkeit sein.<br />
Stattdessen macht sich das vatikanische Staatsoberhaupt, das wir im Bundestag sprechen lassen und dessen Empfängen unsere Diplomaten bereitwillig beiwohnen, selber zum Auslöser von Hass, Diskriminierung, Ausgrenzung und Verfolgung. In Bezug auf die moralische Bewertung der katholischen Kirche muss sich vor diesem Hintergrund jeder sein eigenes Urteil bilden.</p>
<p><em>Quelle:</em> <a href="http://jacobjung.wordpress.com/2012/01/09/papst-eifert-gegen-homosexualitat/" target="_blank"><strong>Jacob Jung Blog</strong></a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2012%2F01%2F09%2Fpapst-wettert-gegen-homosexualitat%2F&amp;linkname=Papst%20wettert%20gegen%20Homosexualit%C3%A4t" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2012%2F01%2F09%2Fpapst-wettert-gegen-homosexualitat%2F&amp;linkname=Papst%20wettert%20gegen%20Homosexualit%C3%A4t" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2012%2F01%2F09%2Fpapst-wettert-gegen-homosexualitat%2F&amp;linkname=Papst%20wettert%20gegen%20Homosexualit%C3%A4t" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Holocaust-Leugner erhält Brief vom Vatikan</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 15:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katholisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nuntius Renzo Fratini]]></category>
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		<description><![CDATA[Apostolische Korrospodenz Ein spanischer Neonazi erhält einen Brief vom Vatikan, der sich wie ein höchst freundliches Unterstützerschreiben liest und prompt in der rechtsradikalen Szene gefeiert wird.Die spanischen Neonazis frohlocken. &#8220;Unterstützung vom Vatikan&#8221;, heißt es auf der Homepage, die für Spaniens wichtigsten Holocaust-Leugner und Volksverhetzer eintritt. Ein Link führt weiter zur Kopie eines Briefes, der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img title="VATIKAN" src="/wp-content/uploads/2011/09/VATICANO.jpg" alt="" width="301" height="281" />Apostolische Korrospodenz</p>
<p>Ein spanischer Neonazi erhält einen Brief vom Vatikan, der sich wie ein höchst freundliches Unterstützerschreiben liest und prompt in der rechtsradikalen Szene gefeiert wird.Die spanischen Neonazis frohlocken. &#8220;Unterstützung vom Vatikan&#8221;, heißt es auf der Homepage, die für Spaniens wichtigsten Holocaust-Leugner und Volksverhetzer eintritt. Ein Link führt weiter zur Kopie eines Briefes, der die eigenhändige Unterschrift von Nuntius Renzo Fratini trägt &#8211; und sich tatsächlich wie eine Solidaritätsadresse für den inhaftierten Verleger und Buchhändler liest. &#8220;Ich möchte Ihnen versichern, dass die Apostolische Nuntiatur gegenüber den Behörden ihr Interesse an diesem empfindlichen Fall gezeigt hat&#8221;, fügt der Nuntius hinzu. Er könne überdies dafür bürgen, dass &#8220;der Heilige Vater ihn (Varela) in seine Gebete einschließen werde.&#8221; Der Papst betet für eine Schlüsselfigur der europäischen Neonazi-Szene? Für einen Mann, der 1996 als Erster überhaupt in Spanien wegen der Leugnung des Holocausts verurteilt und dadurch auch über die Grenzen des Landes hinaus bekannt wurde?<br />
Ein Missverständnis? Wohl kaum, war doch die spanische Kirche sehr eng mit dem Franco-Faschismus verbandelt und hat selbst am 28.10.2007 in Rom <a href="/2007/10/29/papst-jeder-kann-martyrer-werden-selbst-putschisten/" target="_blank">498 Putschisten gegen die spanische Republik</a> (also Franco-Anhänger) als “Märtyrer” einer “religiösen Verfolgung” anerkannt. </p>
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		<title>Vatikan zieht beleidigt Botschafter aus Irland ab</title>
		<link>http://www.kirchensumpf.to/2011/07/26/vatikan-zieht-beleidigt-botschafter-aus-irland-ab/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 19:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der sogenannte Cloyne-Report war die vierte größere Veröffentlichung innerhalb von sechs Jahren über das Vertuschen von Missbrauch in der katholischen Kirche in Irland. In der Diözese Cloyne war Bischof John Magee tätig, dessen Rücktritt Papst Benedikt XVI. im vergangenen Jahr akzeptiert hatte. Ihm war nachgewiesen worden, die Untersuchungen fehlgeleitet zu haben. Außerdem wurden ihm “Fehler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der sogenannte Cloyne-Report war die vierte größere Veröffentlichung innerhalb von sechs Jahren über das Vertuschen von Missbrauch in der katholischen Kirche in Irland. In der Diözese Cloyne war Bischof John Magee tätig, dessen Rücktritt Papst Benedikt XVI. im vergangenen Jahr akzeptiert hatte. Ihm war nachgewiesen worden, die Untersuchungen fehlgeleitet zu haben. Außerdem wurden ihm “Fehler beim Schutz von Kindern“ vorgeworfen. Der irische Premier Enda Kenny hatte mit Bezug auf den Report dem Vatikan mit ungewöhnlich harschen Worten vorgeworfen, Untersuchungen behindert und die Vergewaltigung von Kindern heruntergespielt zu haben. Anstatt Schritte gegen das Unrecht zu unternehmen, sei der Vorrang der Institution Kirche hochgehalten, ihre Macht und ihr Ruf betont worden. Der Vatikan sei “abgehoben“, sagte der Premierminister. Noch nie zuvor hatte ein hochrangiger irischer Politiker solch harsche Worte in Richtung Vatikan ausgesprochen. Kennys Rüge hatte sich auch Dublins Erzbischof Diarmuid Martin angeschlossen. Daraufhin hat der Vatikan <a href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/welt/vatikan-zieht-botschafter-irland-zr-1335850.html" target="_blank"><strong>seinen Botschafter in Irland</strong></a> zurückbeordert. Der Heilige Stuhl reagierte damit auf die Veröffentlichung des sogenannten Cloyne-Reports und vor allem auf die nachfolgenden harschen Vorwürfe des irischen Premierministers Enda Kenny.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F07%2F26%2Fvatikan-zieht-beleidigt-botschafter-aus-irland-ab%2F&amp;linkname=Vatikan%20zieht%20beleidigt%20Botschafter%20aus%20Irland%20ab" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F07%2F26%2Fvatikan-zieht-beleidigt-botschafter-aus-irland-ab%2F&amp;linkname=Vatikan%20zieht%20beleidigt%20Botschafter%20aus%20Irland%20ab" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F07%2F26%2Fvatikan-zieht-beleidigt-botschafter-aus-irland-ab%2F&amp;linkname=Vatikan%20zieht%20beleidigt%20Botschafter%20aus%20Irland%20ab" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Spur führt nach Rom</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 14:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; ach du heiliger Vater? Belgische Missbrauchsopfer gehen juristisch ­gegen den Vatikan vor: Der Heilige Stuhl soll per Gerichtsbeschluss offiziell als Mitverantwortlicher für die Sex-Verbrechen des Klerus benannt werden. Ein römischer Gerichtsvollzieher wird demnächst einen wohl einzigartigen Auftrag zu erledigen haben: Er muss ein gerichtliches Schreiben aus der belgischen Stadt Gent an die Adresse des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2011/06/hstuhl.jpg" alt="" title="hstuhl" width="229" height="145" />&#8230; ach du heiliger Vater?</p>
<h3>Belgische Missbrauchsopfer gehen juristisch ­gegen den Vatikan vor: Der Heilige Stuhl soll per Gerichtsbeschluss offiziell als Mitverantwortlicher für die Sex-Verbrechen des Klerus benannt werden.</h3>
<p>Ein römischer Gerichtsvollzieher wird demnächst einen wohl einzigartigen Auftrag zu erledigen haben: Er muss ein gerichtliches Schreiben aus der belgischen Stadt Gent an die Adresse des Heiligen Stuhls, Postleitzahl I–00120 Città del Vaticano, überbringen und sich dort den Erhalt des Schriftstücks bestätigen lassen. Das Besondere daran: Bei dem 40 Seiten starken Dokument handelt es sich um <a href="http://www.profil.at/articles/1122/560/298520/kirche-die-spur-rom" target="_blank">eine gerichtliche Vorladung</a>. Vergangenen Mittwoch präsentierten Vertreter der rund 80 Kläger und ihre Anwälte bei einer Pressekonferenz in Gent ihr Vorhaben. In einer zivilrechtlichen Sammelklage verlangen sie, dass das ­Gericht die Verantwortung des Heiligen Stuhls für die über Jahrzehnte begangenen sexuellen Übergriffe an Kindern und Minderjährigen feststelle. Geschieht das, wäre der Hauptverantwortliche folgerichtig der Papst. Die Klage bezeichnet zudem alle belgischen Bischöfe und geistlichen Leiter der religiösen Orden als Mitverantwortliche. Es ist in Europa wohl der größte Affront gegen den Vatikan, seit Napoléon Bonaparte Papst Pius VII. im Jahr 1812 in Fontainebleau ins Gefängnis stecken ließ. Dass es zu einer solchen Klage kommen könnte, hatte sich bereits angekündigt. Vergangenen Herbst hatten die Opfer­anwälte damit begonnen, sich international zu vernetzen. Der US-Anwalt Jeffrey Anderson, der für Missbrauchsopfer insgesamt bereits Entschädigungen in zweistelliger Millionenhöhe erstritten hat, reiste nach Gent und beriet seine europäischen Kollegen. Er selbst versucht, den Vatikan in einigen laufenden Verfahren als Arbeitgeber krimineller Priester zu belangen und zur Herausgabe von Dokumenten zu zwingen.<br />
Der Mann auf dem Heiligen Stuhl hat allen Grund, nervös zu werden, wenn der Gerichtsvollzieher mit einem Brief aus Gent an seine Pforte klopft.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F06%2F07%2Fdie-spur-fuhrt-nach-rom%2F&amp;linkname=Die%20Spur%20f%C3%BChrt%20nach%20Rom" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F06%2F07%2Fdie-spur-fuhrt-nach-rom%2F&amp;linkname=Die%20Spur%20f%C3%BChrt%20nach%20Rom" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F06%2F07%2Fdie-spur-fuhrt-nach-rom%2F&amp;linkname=Die%20Spur%20f%C3%BChrt%20nach%20Rom" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kurie und Kapital</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 19:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Papst PIUS XII]]></category>
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		<category><![CDATA[Vatikan]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die bürgerliche Revolution in Italien 1870 die feudale und weltliche Herrschaft des Papstes stürzte, protestierte Pius IX. auf das schärfste und schleuderte gegen alle am »Raub des Patrimonium Petri« Beteiligten den Kirchenbann (Exkommunikation). Zwar nahm sein Nachfolger Leo XIII., der sein Pontifikat am 20. Februar 1878 antrat, die Verdammung nicht zurück, vollzog aber auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die bürgerliche Revolution in Italien 1870 die feudale und weltliche Herrschaft des Papstes stürzte, protestierte Pius IX. auf das schärfste und schleuderte gegen alle am »Raub des Patrimonium Petri« Beteiligten den Kirchenbann (Exkommunikation). Zwar nahm sein Nachfolger Leo XIII., der sein Pontifikat am 20. Februar 1878 antrat, die Verdammung nicht zurück, vollzog aber auf der Stelle einen Frontwechsel. Mit dem Gespür, das aus dem Jahrtausende alten Haß gegen alles Fortschrittliche erwuchs, hatte der Klerus die Gefahr erkannt, die 1876 durch die Gründung der sozialistischen Arbeiterföderation in Italien entstanden war, und reagierte. Der Hauptfeind waren nunmehr die marxistische Arbeiterbewegung und alle, die sich an ihre Seite stellten oder auch nur mit ihr sympathisierten, darunter selbst Reformer in den eigenen Reihen. Die Kurie bezog nunmehr offen Position für das kapitalistische Ausbeutungssystem als von Gott gewollter Ordnung. Das hieß nicht, daß der Feudalismus aufgegeben wurde. Dort, wo seine Überreste in Form von vorbürgerlichen Monarchien oder auch nur deren Überbleibseln, aber auch von politischen Strömungen und Sammelbecken reaktionärer Kreise weiter existierten, hatten (und haben noch heute) die volle Unterstützung aus Rom.</p>
<blockquote><p>Der Bogen des kurialen Bündnisses spannt sich von der Unterstützung der faschistischen Aggressionskriege der Regime Hitlers und Mussolinis über die Rettung von Nazi- und Kriegsverbrechern vor ihrer Bestrafung nach 1945 (auf der »<a href="http://www.kirchensumpf.to/2007/10/22/neue-erkenntnisse-uber-die-vom-vatikan-nach-1945-unterstutzte-flucht-von-ns-kriegsverbrechern-nach-sudamerika/" target="_blank"><strong>Rattenlinie</strong></a>« nach Südamerika) zum Beitrag zur Reorganisation des Faschismus in Italien und der Aufnahme seiner Vertreter in die Regierungen unter dem Medientycoon Berlusconi. Er reicht zu den Seligsprechungen des Gründerpräsidenten des klerikal-faschistoiden Opus Dei, Escriva de Balaguer, und des früheren Erzbischofs von Zagreb, Kardinal Stepinac, in dessen Bistum zwischen 1941 und 1945 über eine halbe Million Serben ermordet wurden, durch Johannes Paul II. oder die der 498 Kreuzritter Francos, die im Priestergewand an der Niederschlagung der Spanischen Republik 1936-39 teilnahmen, durch Benedikt XVI. und dessen Versöhnung mit den klerikalfaschistischen Piusbrüdern.</p></blockquote>
<p>den <a href="http://www.jungewelt.de/2011/05-14/008.php" target="_blank"><strong>gesamten Artikel lesen sie hier&#8230;</strong></a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F05%2F14%2Fkurie-und-kapital%2F&amp;linkname=Kurie%20und%20Kapital" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F05%2F14%2Fkurie-und-kapital%2F&amp;linkname=Kurie%20und%20Kapital" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F05%2F14%2Fkurie-und-kapital%2F&amp;linkname=Kurie%20und%20Kapital" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Seligsprechung als Massenware</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 17:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Papst Johannes Paul II.]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Wunder muss ja sein &#8230; Wenige Tage vor der Seligsprechung von Johannes Paul II. haben prominente Theologen, Politiker und kirchliche Gruppen Vorwürfe gegen den verstorbenen Papst erhoben. Die Kritik richtet sich besonders um das Verhalten des Pontifex gegenüber den Befreiungstheologen Lateinamerikas. In dem ökumenischen Aufruf, den auch der Theologe Hans Küng und CDU-Politiker Heiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2011/04/paul2.gif" alt="Seligsprechung Johannes Paul II" title="Seligsprechung Johannes Paul II" width="269" height="170" />Ein Wunder muss ja sein &#8230;</p>
<p>Wenige Tage vor der Seligsprechung von Johannes Paul II. haben prominente Theologen, Politiker und kirchliche Gruppen <a href="http://www.tagesschau.de/inland/aufrufromero100.html" target="_blank"><strong>Vorwürfe gegen den verstorbenen Papst</strong></a> erhoben. Die Kritik richtet sich besonders um das Verhalten des Pontifex gegenüber den Befreiungstheologen Lateinamerikas. In dem ökumenischen Aufruf, den auch der Theologe Hans Küng und CDU-Politiker Heiner Geißler unterzeichnet haben, heißt es, Romero habe 1979 bei einer Papst-Audienz kein Gehör gefunden. 1980 wurde er während einer Messe durch einen Killer der sogenannten Todesschwadronen erschossen. Die Unterzeichner rufen daher dazu auf, am 1. Mai nicht den verstorbenen Papst zu verehren, sondern Romero. Nach Ansicht von Geißler habe Johannes Paul II. die Armen Lateinamerikas durch seine fehlende Unterstützung für Romero &#8220;regelrecht verraten&#8221;. Der Antikommunismus des früheren Papstes habe zwar zum Fall des Ostblocks beigetragen, doch habe er den Pontifex auch verblendet. Johannes Paul habe &#8220;dauernd die Falschen zu Heiligen ernannt&#8221;, etwa den wegen seiner Kontakte zu Militärdiktatoren umstrittenen Opus-Dei-Gründer Josemaría Escrivá. Johannes Paul habe «ein autoritäres Lehramt ausgeübt» und «die Menschenrechte von Frauen und Theologen unterdrückt», sagte der Kirchenkritiker und Theologe Hans Küng der «Frankfurter Rundschau». Diese dunklen Seiten seien im Seligsprechungsprozess unberücksichtigt geblieben. Der polnische Papst sei «intolerant und unwillig zum Dialog» gewesen. Küng äusserte scharfe Kritik am Vorgehen von Papst Benedikt XVI., der die Seligsprechung seines Vorgängers in Rekordzeit vorangetrieben hatte: «Der Nachfolger spricht den Vorgänger selig? Da geht es doch in Rom zu wie zu den Zeiten der Cäsaren, die den jeweils vorangegangenen Kaiser zum Gott erhoben.» Küng schrieb Johannes Paul II. und seinem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, dem jetzigen Papst, auch eine systematische Vertuschung des Skandals um tausendfachen sexuellen Missbrauch von Kindern durch katholische Priester zu. Persönlich habe Johannes Paul II. mit dem Ordensgründer Marcial Maciel Degollado einen &#8220;notorischen Kinderschänder&#8221; geschützt. Der Gründer der Kongregation der Legionäre Christi soll mehrere Seminaristen sexuell missbraucht haben. Johannes Paul II. galt als ein großer Förderer des Ordens. Der Vatikan sieht die Vorwürfe als erwiesen an.</p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F04%2F30%2Fseligsprechung-als-massenware%2F&amp;linkname=Seligsprechung%20als%20Massenware" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F04%2F30%2Fseligsprechung-als-massenware%2F&amp;linkname=Seligsprechung%20als%20Massenware" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F04%2F30%2Fseligsprechung-als-massenware%2F&amp;linkname=Seligsprechung%20als%20Massenware" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eros im Vatikan</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 12:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doppelmoral]]></category>
		<category><![CDATA[Scheinheiligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vatikan]]></category>
		<category><![CDATA[Zölibat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dunkle Vatikan Ein italienische Enthüllungsjournalist Carmelo Abbate berichtet detailliert über das ausschweifende Sexualleben katholischer Priester und Nonnen. Sexuelle Enthaltsamkeit, nicht weniger müssen Priester und Nonnen geloben, die im Dienste der katholischen Kirche stehen. Doch nicht alle können oder wollen sich an ihr Gelübde halten. Im Buch geht es nicht um pädophile Priester, sondern um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/2011/04/sexe.png"/>Der dunkle Vatikan</p>
<p>Ein italienische Enthüllungsjournalist <a href="http://www.carmeloabbate.it/carmeloabbate/" target="_blank"><strong>Carmelo Abbate</strong></a> berichtet detailliert über das <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Wie-sich-Eros-angeblich-im-Vatikan-austobt/story/20670171" target="_blank"><strong>ausschweifende Sexualleben</strong></a> katholischer Priester und Nonnen. Sexuelle Enthaltsamkeit, nicht weniger müssen Priester und Nonnen geloben, die im Dienste der katholischen Kirche stehen. Doch nicht alle können oder wollen sich an ihr Gelübde halten. Im Buch geht es nicht um pädophile Priester, sondern um das heimliche Ausleben der Sexualität, schreibt «Le Matin» und zitiert Abbate: «Es geht um die versteckte Sexualität, um Doppelleben. Das Zölibat funktioniert nicht und hat nie funktioniert. Sex ist in der katholischen Kirche omnipräsent.» Auf 400 Seiten lässt Abbate Priester und Nonnen anonym zu Wort kommen. Das Buch handelt von Sadomaso-Sex im Schwulenmilieu, von heimlichen Geliebten und von verleugneten Kindern. In einem Auszug zitiert Abbate ein Gespräch, das er mit einem in Italien bekannten Priester in einer Disco gehabt haben soll. Zwanzig Ave Maria genügten, um zu büssen, dass er mit einer Frau gegangen sei, so der Priester. «Während vieler Jahre mischte ich mich unter die Nachtvögel, die die Clubs in der Toskana (&#8230;) frequentierten.» Er habe sich bis zum Morgengrauen vergnügt. Frauen habe er danach im Auto oder im Studio getroffen. Insgesamt habe er mit sieben bis acht Frauen im Jahr Sex gehabt. Abbate zitiert auch den Brief einer Deutschen, die seit Jahren eine heimliche Beziehung zu einem Priester unterhält. Sie leidet darunter, dass sie sich stets verstellen muss. «Für seine Gemeindemitglieder bin ich die Haushälterin, die sich um seinen Haushalt und seine Wäsche kümmert. (&#8230;) Mein Freund ist ein zerrissener Mann. Seine Schuldgefühle fressen ihn auf.» In einem anderen Kapitel beschreibt der Journalist, wie ein Priester einen jungen Mann zu seinem «Sklaven» macht. </p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F04%2F21%2Feros-im-vatikan%2F&amp;linkname=Eros%20im%20Vatikan" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F04%2F21%2Feros-im-vatikan%2F&amp;linkname=Eros%20im%20Vatikan" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2011%2F04%2F21%2Feros-im-vatikan%2F&amp;linkname=Eros%20im%20Vatikan" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vatikanbank erneut in Geldwäsche verstrickt</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 11:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geldwäsche Im Jahre 2009 wurde gegen die Bank des Vatikan schon einmal Geldwäschevorwürfe laut. Auch in diesem Jahr treffen den Vatikan erneute Vorwürfe. Im September gab es einen erneuten Verdacht, so das die italienische Polizei erst einmal 23. Mio. € beschlagnahmte. Der Vatikan dementierte schnell und versuchte die ganze Angelegenheit als Mißverständnis darzustellen. Jetzt bekannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="BildText Rechts"><img src="/wp-content/uploads/geldvatikan.jpg" alt="" />Geldwäsche</p>
<p>Im Jahre 2009 wurde gegen die Bank des Vatikan schon <a href="/2009/11/27/vatikan-und-die-geldwasche/" >einmal Geldwäschevorwürfe</a> laut. Auch in diesem Jahr treffen den Vatikan <a href="http://www.bloomberg.com/news/2010-12-11/vatican-bank-mired-in-laundering-scandal.html" target="_blank"><strong>erneute Vorwürfe</strong></a>. Im September gab es einen erneuten Verdacht, so das die italienische Polizei erst einmal 23. Mio. € beschlagnahmte. Der Vatikan dementierte schnell und versuchte die ganze Angelegenheit als Mißverständnis darzustellen. Jetzt bekannt gewordene Gerichtsakten beweisen aber, dass der Vatikan bewusst die Anti-Geldwäsche Gesetze umging, mit dem Ziel, den Ursprung und die Herkunft des Kapitals zu verschleiern. Die Dokumente erzeugten bei den Ermittlern auch den Verdacht, dass der Klerus weiter mit korrupten Geschäftsleuten und der Mafia gehandelt habe. Die Beamten lokalisierten weiterhin aus den Dokumenten zwei Transaktionen, die nicht gemeldet wurden: eine im Jahr 2009, unter  Verwendung eines falschen Namens, und eine andere im Jahr 2010, in dem die Vatikan Bank 650000€  von einem italienischen Bankkonto einzog, aber die Transaktion nicht offen legte. Die neuen Vorwürfe der finanzielle Unregelmäßigkeiten kommen zu einem sehr schlechteren Zeitpunkt für den Vatikan, der bereits von den <a href="/2010/12/13/wikileaks-bringt-den-vatikan-in-bedrangnis/" >Wikileaks-Veröffentlichungen</a>, dass er pädophile Priester beschützt hat, schwer getroffen ist. Die Korruptionsvorwürfe haben den Überlebenden des Naziregimes neue Hoffnung gegeben, dadurch eine weitere Chance zu erhalten, den Vatikan erneut in den USA zu verklagen, damit die Vatikan-Bank Auskunft über dort gelagerte Nazi-Beute aus dem Holocaust geben muss.</p>
<p><em>weiterführende Links:</em><br />
weitere Artikel über die <a href="http://www.kirchensumpf.to/index.php?s=vatikanbank" ><strong>Geldgeschäfte des Vatikans</strong></a></p>
<p><a class="a2a_button_facebook" href="http://www.addtoany.com/add_to/facebook?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2010%2F12%2F14%2Fvatikanbank-erneut-in-geldwasche-verstrickt%2F&amp;linkname=Vatikanbank%20erneut%20in%20Geldw%C3%A4sche%20verstrickt" title="Facebook" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/facebook.png" width="16" height="16" alt="Facebook"/></a><a class="a2a_button_twitter" href="http://www.addtoany.com/add_to/twitter?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2010%2F12%2F14%2Fvatikanbank-erneut-in-geldwasche-verstrickt%2F&amp;linkname=Vatikanbank%20erneut%20in%20Geldw%C3%A4sche%20verstrickt" title="Twitter" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/twitter.png" width="16" height="16" alt="Twitter"/></a><a class="a2a_button_email" href="http://www.addtoany.com/add_to/email?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.kirchensumpf.to%2F2010%2F12%2F14%2Fvatikanbank-erneut-in-geldwasche-verstrickt%2F&amp;linkname=Vatikanbank%20erneut%20in%20Geldw%C3%A4sche%20verstrickt" title="Email" rel="nofollow" target="_blank"><img src="http://www.kirchensumpf.to/wp-content/plugins/add-to-any/icons/email.png" width="16" height="16" alt="Email"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wikileaks bringt den Vatikan in Bedrängnis</title>
		<link>http://www.kirchensumpf.to/2010/12/13/wikileaks-bringt-den-vatikan-in-bedrangnis/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 21:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Wikileaks-Enthüllungen bringen den Vatikan in Bedrängnis. So zitiert die &#8220;New York Times&#8221; aus Depeschen, dass US-Diplomaten &#8220;Überbleibsel antisemitischer Einstellungen&#8221; unter Mitarbeitern des Vatikan äußerten. Laut einer Depesche aus dem Jahr 2002 soll ein älterer Vatikan-Mitarbeiter das Interesse der US-Regierung am modernen europäischen Antisemitismus mit dem &#8220;exzessiven Einfluss von Juden&#8221; in US-Medien und -Regierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Wikileaks-Enthüllungen bringen den <a href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/617665/WikileaksEnthuellungen-bringen-Vatikan-in-Bedraengnis" target="_blank"><strong>Vatikan in Bedrängnis</strong></a>. So zitiert die &#8220;New York Times&#8221; aus Depeschen, dass US-Diplomaten &#8220;Überbleibsel antisemitischer Einstellungen&#8221; unter Mitarbeitern des Vatikan äußerten. Laut einer Depesche aus dem Jahr 2002 soll ein älterer Vatikan-Mitarbeiter das Interesse der US-Regierung am modernen europäischen Antisemitismus mit dem &#8220;exzessiven Einfluss von Juden&#8221; in US-Medien und -Regierung erklärt haben. Außerdem hat der Vatikan laut anderen Enthüllungen eine Mitarbeit bei der Untersuchung von Kindesmissbrauch durch katholische Geistliche in Irland verweigert. Das geht der britischen Zeitung &#8220;Guardian&#8221; zufolge aus vertraulichen Telegrammen der US-Botschafterin im Vatikan, Julieta Valls Noyes, hervor. Der Vatikan hat sich demnach geweigert, seine Mitarbeiter vor der irischen Kommission zur Untersuchung von Missbrauchsfällen aussagen zu lassen. Die irische Regierung habe dem Kirchen-Druck nachgegeben und Mitarbeitern des Vatikans Immunität gewährt. Nach der nun veröffentlichten Einschätzung der irischen Gesandtschaft habe die &#8220;mangelnde Kooperation&#8221; des Vatikans die Situation um den Missbrauchsskandal verschlimmert.<br />
Der vom irischen Justizministerium veröffentlichte Report der Murphy-Kommission kam 2009 zu dem Schluss, dass die Erzdiözese Dublin über mehr als 30 Jahre Kindesmissbrauch durch Geistliche systematisch vertuscht habe. Als &#8220;äußerst gravierend&#8221; hat der Vatikan die Veröffentlichung einer Reihe von Depeschen der Aufdecker-Website Wikileaks über Papst Benedikt XVI. und den Heiligen Stuhl bezeichnet. Der Vatikan wolle den Inhalt der Depeschen nicht kommentieren, war in einer am Samstag veröffentlichten Presseaussendung zu lesen.</p>
<p><em>weitereführende Links:</em><br />
<a href="http://" target="_blank"><strong>weitere Wikileaks-Enthüllungen zum Vatikan</strong></a><br />
<a href="http://diepresse.com/home/panorama/religion/617652/USDiplomaten_Kardinaele-technophob-und-ignorant" target="_blank"><strong>US-Diplomaten: Kardinäle &#8220;technophob und ignorant&#8221;</strong></a></p>
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