- Die Religion ist Opium für das Volk -
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Anonymous gelingt Schlag gegen Scientology

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Gestern Nacht gelang zu nicht näher bestimmter Uhrzeit ein Hack der Scientology-Rechner, der weitere Dokumente zu Tage förderte.
Unter diesen befanden sich unter Anderem solch Juwelen wie “Dianetik für Kinder”, jedoch auch vorher nicht bekannte Dokumente, wie die Handbücher der höchsten OT-Grade, für die man normal hunderttausende in die Sekte investieren muss.

Ebenso gelang es, eine zur Selbstindoktrination vorgesehene CDE-Sammlung zu “befreien”, das Stück á 900 US-Dollar.

Sehr “heisse Ware” stellen auch die Dokumente zu den OECs (Organization Executive Courses, Organisationsführerkurse) dar. In diesen wird dem Org- bzw Tempelführer erläutert, wie er seine Schäfchen im Pferch zu halten und ihre Brieftaschen zu melken hat.

Fangtechniken und elementare Observationsmethoden sind ebenfalls ein Thema.

Quelle und alle Downloadslinks ….

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Der Geist von Galileo Galilei lebt …

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In einem für Italien bislang einmaligen Vorgang hat der Vatikan nach Protesten einen Papstbesuch in der Universität “La Sapienza” abgesagt. Man wirft ihm vor, den Ketzerprozess gegen Galileo Galilei verteidigt zu haben.
Es ist ja kein Geheimnis, das die kathlische Kirche auch heute noch gegen wissentschaftliche Erkenntnisse ankämpft und wieder verstärkt versucht die Schöpfungslehre in die Gesellschaft zu tragen. In der Uni wurden inzwischen Protestplakate aufgehängt. “Wissenschaft ist nicht kirchlich”, steht auf einem Banner vor dem Geologie-Gebäude, “Kein Papst” auf einem anderen. Am Institut für Physik haben Studenten gerade die “Antiklerikale Woche” ausgerufen. Sie versammeln sich vor dem alten Institutsgebäude und veranstalten eine Art Abendmahl-Picknick mit Brot und Wein.
Eigentlich sollte Papst Benedikt XVI. am Donnerstag (17.1.2007) das akademische Jahr an der im Jahr 1303 gegründeten größten Universität Europas in Rom eröffnen. Nach Angaben der Universitätsleitung hatten jedoch 63 der insgesamt 4.500 Dozenten ein Protestschreiben unterzeichnet.

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Kapitänswechsel bei der deutschen Bischofskonferenz

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Kardinal Karl Lehmann tritt vom Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz zurück. Das teilte das Sekretariat der Bischofskonferenz am Dienstag in Bonn mit. In einem Brief an die Mitglieder der Bischofskonferenz habe Lehmann seinen Rücktritt zum 18. Februar 2008 erklärt. Sein Rücktritt erfolge aus gesundheitlichen Gründen. Er hatte sich wegen Herz-Rhythmus-Störungen vor Weihnachten in eine Klinik begeben. Als ein möglicher Nachfolger wird in der Presse schon seit einigen Monaten Bischof Reinhard Marx von Trier gehandelt. Der 54-Jährige ist ebenfalls ernannter Erzbischof von München und Freising, hat seinen Posten aber dort noch nicht angetreten. Marx ist ein strikter Verfechter des römisch-katholischen Verbotes der gemeinsamen Kommunion von Katholiken und Protestanten. Kirchenkenner erwarten, dass Papst Benedikt XVI. Marx auch bald zum Kardinal ernennt.

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Gibbet in Hesse eijentlich nur noch Durchgeknallte…

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Erst der Chefkoch mit seiner anhaltenden Debatte über Jugengkrimininalität, die er nachweislich selbst verschuldet hat. Nein jetzt auch noch die hessische Kultusministerin Karin Wolff (CDU), die die christliche Schöpfungslehre in den Biologieunterricht aufnehmen lassen will. Unterstützt wird sie jetzt, na vom wem?, na klar, von Bischof “Gebährmaschinen“- Mixa. Der Bischof erklärte zum Vorschlag von Wolff, es gebe keinen Absolutheitsanspruch der Evolutionstheorie.
Der Mann weiß echt Bescheid, ganzen Beitrag lesen … »

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Faschingskostüm verletzt religöse Gefühle

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“Meine religiösen Gefühle sind schwerwiegend verletzt worden”, sagt der Vesperbilder Wallfahrtsdirektor Prälat Dr. Wilhelm Imkamp. Die Supermarktkette “Penny” bietet seit Montag deutschlandweit in ihren Geschäften Faschingskostüme in Form von Mönchs- und Nonnengewändern zum Verkauf an.
Wir haben nie einen Karnevalisten/tin getroffen, der ein Kostüm aus Protest getragen hat. Dann wäre ja jeder Karneval eine Protestveranstaltung. Der Herr Prälat Imkamp sieht in den Kostümen eine “Verächtlichmachung des katholischen Glaubens”. “Vor 300 Jahren, da hätte mich das noch nicht gestört. Da hat die Religion noch das Leben beherrscht, da waren wir noch eine Mehrheit. Heute sind wir eine verfolgte Minderheit, die sich wehren muss”, meint der Prälat. Wir wissen zwar nicht in welchem Land der Herr Prälat zu glauben wohnt. Aber in Deutschland ist die katholische Kirche bestimmt keine verfolgte Minderheit. Einer verfolgten Minderheit steckt man nicht jedes Jahr 14 Milliarden Steuergelder in den Hinte….
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