“Meine religiösen Gefühle sind schwerwiegend verletzt worden”, sagt der Vesperbilder Wallfahrtsdirektor Prälat Dr. Wilhelm Imkamp. Die Supermarktkette “Penny” bietet seit Montag deutschlandweit in ihren Geschäften Faschingskostüme in Form von Mönchs- und Nonnengewändern zum Verkauf an.
Wir haben nie einen Karnevalisten/tin getroffen, der ein Kostüm aus Protest getragen hat. Dann wäre ja jeder Karneval eine Protestveranstaltung. Der Herr Prälat Imkamp sieht in den Kostümen eine “Verächtlichmachung des katholischen Glaubens”. “Vor 300 Jahren, da hätte mich das noch nicht gestört. Da hat die Religion noch das Leben beherrscht, da waren wir noch eine Mehrheit. Heute sind wir eine verfolgte Minderheit, die sich wehren muss”, meint der Prälat. Wir wissen zwar nicht in welchem Land der Herr Prälat zu glauben wohnt. Aber in Deutschland ist die katholische Kirche bestimmt keine verfolgte Minderheit. Einer verfolgten Minderheit steckt man nicht jedes Jahr 14 Milliarden Steuergelder in den Hinte….
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Angesichts des sogenannten „Weltfriedenstages“ der katholischen Kirche hat uns Kardinal Meisner wieder einmal seine geistigen Ergüsse kund getan. Umringt von Rock- und UniformträgerInnen sowie Politprominenz angeführt vom Kölns OB Schramma sowie dem „Verteidigungs
“-Minister Franz Josef Jung lief der Meisner zu geistiger Höchstform auf. Na ja, zumindest so weit, wie es seine ständige geistliche Umnachtung zu lies.
Es ist schon erstaunlich, welche „Qualifizierungsoffensive“ der Prediger des gottgefälligen Waffengewerbes den uniformierten Befehlsgebern und -empfängern Jahr um Jahr in seinen Predigten zuteil werden läßt. Waren sie letzthin noch „Brückenbauer“ in den Ländern, die sie, wie zum Beispiel Afghanistan, okkupieren, so sollen sie nun gleich das menschliche Herz verarzten.
Wenn sie nicht gerade mit Totenschädeln Fußball spielen.
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Ein 49-Jähriger katholischer Geistlicher aus Rheinland-Pfalz ist erwischt worden, als er in einem Sexshop in der Theaterstraße Pornofilme klaute.
Wie der Besitzer des Geschäfts der MAIN-POST berichtet, ist der Pater, der zivile Kleidung trug, von einer Mitarbeiterin auf frischer Tat ertappt worden, als er mehrere „der neuesten Schwulen-DVDs“ stahl. Der Dieb sei mit seiner Beute „richtig schnell“ aus dem Laden in der Theaterstraße gerannt und von der Verkäuferin in Richtung Juliuspromenade verfolgt worden.
Bevor er von städtischen Verkehrsüberwachern festgehalten und der Polizei übergeben wurde, habe er bei seiner Flucht noch einen Passanten umgestoßen.
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Don Gabriele Amorth ist der meistbeschäftigte Exorzist Europas. Zu seinem Job gehört, den Pontifex dämonenfrei zu halten. Denn, so der Priester, der Teufel steckt auch im Vatikan. Teufelsaustreiber im Vatikan – so sieht sich der alte Mann, gern selbst – und rühmt sich damit in 21 Jahren über 70.000 Exorzismen durchgeführt zu haben. Der Spiegel schreibt:
Amorth ist kein Spinner. Neben dem Theologie- hat er auch ein Jurastudium abgeschlossen. Seine Bücher sind in 21 Sprachen übersetzt, darunter ins Japanische. Der Pater gilt als Kapazität auf dem Gebiet der Mariologie, der Wissenschaft von der Muttergottes. 1990 gründete Amorth die “Internationale Gesellschaft der Exorzisten”, deren Ehrenpräsident er bis heute ist.
Was wir vom Exorzismus halten, kann hier nachgelesen werden. Wenn Menschen bei einem Exorzismus verletzt oder sogar getötet werden, ist der durchführende Geistliche nach den Buchstaben und der ganzen Härte der bürgerlichen Gesetze zu bestrafen.
Schwere Niederlage für die Polizei: Das Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen wertete das Vorgehen der Ordnungshüter bei Pfingst-Demonstrationen in Mittenwald als “rechtswidrig”.
Mit diesem Richterspruch haben Jürgen Schuh aus Düsseldorf und weitere Gesinnungsgenossen einen Teilerfolg errungen. Schuh hatte mit einigen Mitstreitern am 27. Mai 2007 vor dem traditionellen Gottesdienst auf dem Hohen Brendten ein weißes Transparent entrollt. Darauf stand geschrieben: ,,Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen”. Flugs waren drei Beamte der Spezialeinheit ,,USK” (Unterstützungskommando) bei ihnen und ,,setzten sie in Gewahrsam”, wie es im Polizeijargon heißt.
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